Der Spiegel schmeißt mal wieder Dreck auf Putin

 

von Ingo Hagel

 

Gerade eben traf sich der russische Präsident Wladimir Putin mit Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz in Sankt Petersburg. Auf der gemeinsam –

auch mit verschiedenen hohen Funktionären des Energiesektors der beiden Staaten –

abgehaltenen Pressekonferenz wurden die positiven politischen und wirtschaftlichen Beziehungen der beiden Länder dargestellt: 

 

 

Aber das geht ja nun mal gar nicht für das niedergehende westliche Wertesystem. 

Und so veröffentlichte der Spiegel am selben Tag dieses geistige Dünnpfiff-Interview mit irgendeinem unmaßgeblichen russischen „Autor“, der Dreck und Schmutz auf Putin warf:

Dmitry Glukhovsky, 39, lebt als Autor in seiner Heimatstadt Moskau. 

Na klar doch: Jeder, der einen Griffel in der Hand halten kann und vielleicht schon mal im Internet über seinen letzten Schulausflug berichtet hat, ist selbstverständlich ein „Autor“.

Natürlich gab es bei SPON dazu auch ein großes Foto von der verrotteten Zelle eines historischen russischen Gefängnisses. Wo? Selbstverständlich in Sankt Petersburg. Zufälle gibt es, na sowas aber auch! 

Sehr viel positiver sieht dagegen natürlich dieser „russische“ Autor mit seiner lila getönten Brille 

und seinem hippen Anzugsjäckchen in Jesuspose aus, den SPON interviewte.

Von diesen Freaks verblendeter Anhänger „westlicher Werte“ gibt es so einige in Russland, so dass sich die Mainshit-Medien der „freien“ westlichen Presse nach Belieben aus dieser „Schatzkiste“ irgendwelche Typen heraussuchen können. Zum Beispiel:

Pjotr Pawlenski gehört zu der Sorte „Künstler“, die unglücklicherweise keinerlei Talent für irgendwas besitzen, zu faul, zu dumm oder unfähig sind, sich produktiv und sinnvoll für die Gesellschaft einzusetzen 

und ihre deprimierende Nichtsnutzigkeit in ausschließlich destruktivem Handeln ausagieren. Dafür werden sie von gleichsam nichtsnutzigen „Journalisten“ im Westen gefeiert, wenn sie denn ihre als „politische Aktion“ verbrämte Zerstörungswut in und gegen Russland ausleben.

Anmerkung: Siehe dazu auch hier:

Anmerkung IH: Ok, der Mann hat wirklich Eier, wie man umschreibend sagt. Aber dass er tatsächlich selbige, noch dazu in der Mehrzahl, auf dem Roten Platz in Moskau festgenagelt hat, ich glaube, so viel Eier hat er denn nun wirklich doch nicht. Aber mittlerweile sitzt der „Künstler“ also in der Psychatrie, wo er seinen Russlandhass – den er mit vielen Politikern und „Eliten“ in aller Welt teilt – pflegen darf. Und daneben ab und zu auf die zwei Löcher in seinem Scrotum starren kann.

 

Oder diese Typen erzählen, wie zum Beispiel dieser SPON-„Autor“, folgendes:

Glukhovsky: In der russischen Gesellschaft gibt es zwei Kasten. Früher sind sie durch die ideologische Trennung zwischen Bourgeoise und Proletariat entstanden. Heute verläuft der Spalt zwischen den einfachen Leuten und denen, die zum System gehören: Funktionäre, Polizisten, Geheimdienstleute, aber auch viele Journalisten oder die Kirche. 

Aber wie merkwürdig: Da hat doch diese arme, unterdrückte Kaste der „einfachen Leute“, 

die nicht zu „Funktionären, Polizisten, Geheimdienstleuten“ und so weiter gehört, gerade eben im März 2018 Putin zum wiederholten Male in 20 Jahren –

und zwar mit überwältigender Mehrheit, wie man hier im westlichen Journalistenphrasengebläh oft so gerne sagt, weil man, hach, ja immer so überwältigt, also so emotional mitgenommen ist –

wieder zum Präsidenten gewählt:

Klarer Sieg für Wladimir Putin

Der russische Präsident erreicht das beste Wahlergebnis seiner Karriere: 76 Prozent der Stimmen entfielen auf ihn.

 

Nun ja, diese Mehrheiten bekommen unsere großen Volksparteien schon längst nicht mehr hin. 

Aber dafür haben sie ihre Kläffer-Zeitungen, die auf dem Wege irgendwelcher unmaßgeblicher russischer „Autoren“ Dreck nach denjenigen Staatenlenker werfen, die für ihre Leistungen Achtung und Anerkennung von ihrem Volk erhalten.

Dmitry Glukhovsky über Russland: „Putin versteht nicht mehr, was im Land passiert“

Dabei sind es doch unserer eigenen eigenen Politik Darsteller, die nicht mehr wissen, was ihrem untergehenden Land passiert (siehe dazu zum Beispiel hier und hier auf Umkreis-Online). Putin weiß sehr genau, was in seinem Land und was in der Welt passiert. Und so hat er auch gerade eben Skripal als das bezeichnet, was er ist, nämlich einen Verräter und Abschaum, und auch gesagt, dass dieser kein „Menschenrechtsaktivist“ sei, wie es gerne hier von irgendwelchen Medien behauptet wird. Damit charakterisiert er natürlich gleichzeitig auch diejenige Regierung hier in Europa, die diese ganze Angelegenheit aufgebracht hat, und diejenigen Regierungen, die sich – wie zum Beispiel die deutsche Regierung mitsamt ihrer Pressebagage – hinter sie gestellt haben. 

 

 

 

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Der Spiegel schmeißt mal wieder Dreck auf Putin wurde am 04.10.2018 unter Zum Zeitgeschehen veröffentlicht.

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