Steve Pieczenik: Las Vegas-Massaker ein Fake – Es gab keine Toten!

 

von Ingo Hagel 

 

Mindestens 58 Tote, mehr als 500 Menschen im Krankenhaus

Wird uns zum Anschlag in Las Vegas von den MSM (MasoSadoMedien) erzählt.

Bei den meisten Leuten hier in Deutschland ist das Thema dieses Attentates in Las Vegas längst abgehakt. Es ist für sie zu weit weg, und sie haben auch keine Ahnung von den Konsequenzen, die – nicht nur – den freiheitsliebenden Amerikanern und Patrioten nun im Gefolge dieser Angelegenheiten ins Haus stehen werden, nämlich die Gefahr einer Teilung und Entwaffnung, genau so, wie ich es bereits vor ein paar Tagen hier vorausgesagt habe. Die Kanäle der amerikanischen unabhängigen Medien des Internets sind mittlerweile jedenfalls voll davon.

Auch halten die meisten Europäer die Amerikaner –

abgesehen natürlich von dem netten Herrn Obama und Hillary usw., die sich natürlich für nichts anderes als für die Freiheit und unsere westlichen Werte überall in der Welt den Arsch abkämpfen –

die auf den zweiten Zusatz der amerikanischen Verfassung verweisen, der es ihnen erlaubt, Waffen zu besitzen und zu tragen, sowieso nur für einen Haufen schießwütiger Dummköpfe, die entwaffnet gehören. In eben diese Ansicht passt das, was in Las Vegas geschah, hervorragend hinein, so dass man sich keine weiteren Gedanken mehr über die haarsträubenden Ungereimtheiten dieses haarsträubenden Anschlags macht.

 

Und dann tritt hier auch noch Steve Pieczenik bei David Knight auf und bezeichnet den Anschlag in Las Vegas als eine „völlige False Flag Operation“ (bei 1:40). 

Es sei keiner getötet worden, und es gab auch keine (wirkliche; Anmerkung IH) Schießerei. 

 

 

 

Das ist natürlich starker Tobak. David Knight sagte (bei 6:50), er hätte eine Menge an Beweisen gesehen, dass Leute wirklich gestorben sind. Vielleicht sind sie ja wirklich vorhanden. Aber wir wissen es nicht. Im Internet jedenfalls sind in den vielen Clips von diesem Anschlag diese Beweise nicht zu sehen.

Auf seiner Homepage verweist Steve Pieczenik auf Roberts Steele, der ebenfalls kein Blut und keine Opfer gesehen hat in den Clips, die im Internet zur Verfügung stehen. Siehe dazu auch hier: Robert Steele „As A CIA Officer I Ran False Flag Ops. Las Vegas Is A False Flag!“, in dem er ebenfalls noch einmal auf fehlendes Blut und Opfer in den Clips im Internet hinweist.

 

Ich würde ja gerne schreiben, Steve Pieczenik sei ein wichtigtuerischer Desinformant. 

Aber warum gibt es, um eine solche Behauptung zu stützen, in den Medien nicht überzeugende Meldungen und anschauliche Belege?

Mindestens 58 Tote, mehr als 500 Menschen im Krankenhaus

Angesichts dieser Opferzahlen würde ich eine exzessive Befragung der Angehörigen und 500 Verletzten erwarten. Stattdessen gibt es hier sowas:

Las Vegas: Donald Trump besucht Überlebende des Massakers 

Warum besucht Trump nicht die Angehörigen von Opfern des Massakers? Weil es keine gibt? Das wäre doch der Situation angemessener und sehr viel näherliegender! Werden wir davon noch hören? Oder sendet uns Donald Trump Notrufe  aus dem Weißen Haus nach dem Muster:

He Leute, Ihr wisst doch, dass ich hier in meinem eigenen Weißen Haus vom Tiefen Staat gekapert worden bin und kooperieren muss. Diese Art von freakigen Aktionen ist das Einzige, mit dem ich mich noch nach außen hin melden und vielleicht ein bisschen verständlich machen kann. Also Ihr versteht: Es gibt keine Toten! Ich besuche hier die Lebenden. Alles klar? 

 

Auch der besonnene Paul Craig Roberts sagt etwas Ähnliches wie Steve Pieczenik, indem er sich zu den Hintergründen des Anschlages in Las Vegas – sagen wir mal – sehr, sehr diplomatisch ausdrückt:

Soweit ich das beurteilen kann, fehlen die Leichname der 573 Toten und Verwundeten in den diversen Videoaufnahmen dieses Anschlages in Las Vegas.

Die Zahl der Verwundeten und getöteten Opfer beläuft sich auf insgesamt 573. Diese Zahl entspricht der Größe eines militärischen Bataillons. Es ist sehr schwer, ein ganzes Bataillon mit kleinen Waffen in Opfer zu verwandeln – selbst in einer ernsten Kampfsituation. Ich weiß nicht, ob das jemals vorkam. Kann eine einzelne Person ohne militärische Ausbildung einfach so aus dem 32. Stock schießen – etwas, was eigentlich besondere Kenntnisse im Beobachten erfordert, bei einer Entfernung von ungefähr 400 Metern, also der Länge von vier Fußballfeldern – und dabei 573 Menschen in wenigen Minuten des Feuerns treffen? Jon Rappoport jedenfalls glaubt nicht daran. Auch Steve Lendman glaubt es nicht.

Ich habe zu erfahreneren Menschen und qualifizierten Experten einschließlich Scharfschützen der US-Marines gesprochen. Sie alle glauben kein Wort von dieser offiziellen Geschichte. Wird es also mal wieder so sein, dass man sich der Experten entledigt, in dem man sie mit dem Wort „Verschwörungstheoretiker“ brandmarkt, so wie man es mit den 3000 Architekten und Ingenieuren gemacht hat, die die offizielle Version der Geschichte von 9/11 infrage stellten? 

Und:

Alles, was ich ihnen sagen kann ist, dass ich einen Scharfschützen der US-Marines konsultiert habe sowie einen alten Polizeiveteranen, die viele Untersuchungen geführt haben. Sie sagen, dass sie gerne Tageslichtaufnahmen von dem Tatort dieses Massaker sehen würden, die Blutspuren und Blutlachen zeigen, und dass sie gerne Begutachtungen der Kugeln sehen würden, die den Boden getroffen haben  um die Flugbahnen und Richtung(en) des Gewehrfeuers anzuzeigen. Sie stimmen mit mir darin überein, dass, wenn solch ein Massaker stattgefunden haben soll, man dann überall Beweise sehen würde. Warum sehen wir sie nicht? Verdächtigungen könnten zerstreut werden durch Überfluss doch eigentlich reichlich vorhandener Beweismittel, und nicht dadurch, dass man Beweismittel zurückhält.  

Halten wir also fest: Der kaum als emotional oder leichtsinnig zu bezeichnende Paul Craig Roberts sagt: „Soweit ich das beurteilen kann, fehlen die Leichname der 573 Toten und Verwundeten in den diversen Videoaufnahmen dieses Anschlages in Las Vegas.“

Ich habe viele der im Internet vorhandenen Clips zu diesem Anschlag in Las Vegas studiert. Es mag sein, dass es an anderer Stelle Beweise und Belege für die vielen Toten und Verletzten gibt. In diesen unzähligen Clips gibt es sie jedenfalls nicht. Hier eine Auswahl:

In diesem Video ist der Country Sänger zwar bei 0:20 oder 0:18 wegen der Maschinengewehrsalven endlich von der Bühne gerannt, aber das Publikum weiß überhaupt nicht was los ist. Man könnte doch annehmen, dass bei so vielen Kugeln, die die Zuhörer des Konzertes erreichen, eine heillose Verwirrung und Panik entsteht. Aber nichts dergleichen.

„Menschen fielen wie Fliegen“

war in so vielen Medien zu lesen. Aber hier stehen die Leute herum und halten seelenruhig ihre Smartphones in die Runde (ab 1:25, da ist diese „Schießerei“ schon seit einer Minute im Gange) und sprechen miteinander. Zwar duckt die Menge sich bei neuen Maschinengewehrsalven mittlerweile, aber es ist nicht zu sehen, dass Menschen hinfallen oder von den Kugeln zerfetzt werden. Auch die Kameraschwenks (bei 2:30) zeigen keinerlei Verletzte oder Blut. Und so geht es immerfort in diesem Videoclip bis 5:30. 

 

 

 

Auch hier stehen die Leute ebenfalls ruhig da, das Maschinengewehr hämmert seine Salven, bei 1:38 schwenkt die Kamera in das Publikum dieses Konzertes, aber trotz der vielen Schüsse ist keine Aufregung zu sehen, die Leute wissen einfach nicht was los ist, weil sie diese Schüsse mit dem tatsächlichen (Nicht-) Geschehen nicht zusammenbringen. Muss der Schütze sich erst einschießen, um unter 20.000 Zuhörern (waren es wirklich so viele? Aber sogar von 30.000 Zuhörern ist die Rede) dieses Konzertes (?) mit einem Maschinengewehr (!) endlich mal einen Treffer zu landen? 

 

 

 

Und in diesem Clip hört man das Knattern der Maschinengewehrsalven, sieht zwar den Konzernplatz übersät mit Abfällen und leeren Getränkeflaschen und Dosen, aber kein einziger Toter oder Verletzter liegt dort. Stattdessen stehen die Menschen im Vordergrund ratlos herum, und bringen die Schussgeräusche und das eigentliche Geschehen nicht zusammen. 

 

 

 

Hier scheint endlich einmal – aber nur ein paar ganz kurze Wackelbilder – ein Verwundeter zu sehen zu sein. Aber das Ganze könnte auch einfach gescriptet sein. Diese Sachen sind spätestens seit dem Boston Marathon bekannt. 

 

 

 

Hier ist ein Interview mit einem Zuschauer mit jemandem, der ein Zuhörer bei diesem Konzert gewesen sein soll, und der von seinen unglaublichen Erlebnis erzählt. Aber das ganze wirkt überhaupt nicht authentisch. 

 

 

 

Auch dieser aufmerksame Zuschauer der amerikanischen Verblödungsnachrichten regt sich darüber auf, dass dieser sogenannte Mike Cronk ganz offensichtlich den staunenden Zuschauern weismachen will, dass sein Kumpel von drei Schüssen dieser automatischen Waffen in die Brust getroffen worden, aber in Ordnung sein soll. 

 

 

 

Hier von 0:45 – 1:10 von einem Balkon aus eine lange Einstellung mit der Menschenmenge bei dem Konzert, fast ununterbrochen knattert das Maschinengewehr, aber man sieht keine Menschen hinfallen. Dann scheint es so zu sein, als ob eine Kugel auf dem Balkon eingeschlagen hätte. Aber das kann auch gescriptetes Wackelkameratheater sein. 

 

 

 

Hier während eines 50 Sekunden langen Clips nur sich vor den Schüssen duckende Menschen, keine Toten, keine Verletzten, keine einschlagenden Kugeln, kein Blut, nichts. 

 

 

 

Dito hier: 

 

 

 

Dito hier: 

 

 

 

Dito hier: 

 

 

 

Hier erzählt (bei 4:00) zwar ein Pärchen, welches das Konzert irgendwo von hoch oben von einem Hochhaus aus betrachtet, etwas von vielen Körpern, die da herumliegen sollen, aber das ergibt sich nicht aus den Bildern. Diese Sequenz könnte also ebenfalls gescriptetes Desinformationtheater sein.

Ab 5:10 gibt es dann ein paar wackelige Aufnahmen von jemandem, der auf einer Bahre weggetragen wird.

Ab 6:00 dann wieder dieser ominöse Mike, der seine Schauergeschichten von seinem Kumpel erzählt, der drei mal von Maschinengewehrgeschossen (also kein Kleinkaliber!) in die Brust getroffen wurde. Alles so erzählt, als ob er nichts davon selber erlebt hätte, sondern sich mühsam etwas auswendig Gelerntes aus seinen Fingern saugen müsste. Nicht unauthentisch: 

 

 

 

Dieses Video wurde bereits von YouTube entfernt, „weil es gegen die YouTube – Richtlinien zu gewalttätigen oder grausamen Inhalten verstößt“. Von solchen Inhalten hatte ich aber, als ich dieses Video zum ersten Mal angesehen habe, nichts Besonderes bemerkt. Es unterschied sich nicht von den anderen Videos, die ich hier zeige. Nun gut, wir wollen mal sehen, wie lange die anderen Videos, auf die ich hier verlinke, noch am Netz sein werden. 

 

 

 

Dasselbe passierte mit diesem Video hier. Nun, „das System“  könnte seine Gründe dafür haben. 

 

 

 

Das einzige Foto von Opfern, dass mir aus den deutschen Mainstreammedien ins Auge fiel, findet sich in der Bild-Zeitung 

und sieht gestellt aus.  Es handelt sich um dieses bereits in diesem Clip als Intro gezeigte Bild: 

Man kann sich vorstellen, dass bei jemandem, der durch einen Schuss verletzt wurde, und sich danach noch etwas auf den Beinen aufrecht gehalten hat, das Blut der Länge der Beine nach senkrecht nach unten geflossen ist. Bei diesem Bild ist allerdings das Blut quer zum Oberschenkels gelaufen, muss also geflossen sein, während die Person bereits am Boden gelegen hat. Dann aber müsste oben als Quelle dieses Blutes eine große Wunde zu sehen sein. Ist sie aber nicht. Könnte es also sein, dass da jemand von oben mit der Blut-Flasche nachgeholfen hat, als diese Krisendarstellerin bereits am Boden lag?

Laut Polizei sind 317 der 489 Verletzen bereits aus dem Spital entlassen worden. Wirklich, schon nach drei Tagen? So schnell ging das? Alles nur oberflächliche Kratzer und Schürfwunden? Hatte der Täter vielleicht doch nur mit einem Luftgewehr geschossen?

Attentat in Las Vegas „Die Kugel ging durch meinen Kopf“

Eigentlich wollte Braden Matejka auf dem Festival in Las Vegas ausgelassen Geburtstag feiern. Doch dann fing der Täter an, in die Menge zu schießen. Eine Kugel traf den Kanadier am Kopf.

Erstaunlich! Gerade einmal drei Tage sind seit dem Attentat in Las Vegas vergangen, da gibt Braden-„die Kugel ging durch meinen Kopf“-Matejka schon wieder ein recht launiges Interview, bei denen man sich fragen können: Spricht so  unerschüttert jemand, der gerade eben glücklich einem Massaker dieser Größenordnung entgekommen ist, und dem dabei eine Kugel durch den Kopf (oder nur durch die Kopfhaut? Keine Knochenverletzungen? Keine Gehirnerschütterung?) gesaust ist? Warum zeigt er den Kameraleuten nicht seine Wunde im Hinterkopf? Stattdessen wird nur kurz ein Bild von irgendeiner Operation in den Clip reingeschnitten. Seine Freundin versuchte, sich für die Journos ein paar Tränchen aus den Augen zu quetschen.

Hier ist zwar ein Bericht über einen Besuch von Trump bei Verwundeten (Trump visits Las Vegas shooting victims), aber man sieht nur eine Gruppe Ärzte und darf den Erzählungen des Präsidenten („absolutely terribly wounded“, bei 0:50) zuhören und die Präsidentengattin ansehen, aber das war’s dann schon auch. 

 

 

 

Aber wie sagte doch Paul Craig Roberts:

Ich weiß nicht, ob es sich um einen Angriff unter falscher Flagge gehandelt hat. Und wenn es so war, von wem oder für welchen Zweck. Ich erwarte nicht, darüber jemals etwas zu erfahren. Eine Geschichte wird von den Amtspersonen und Medien installiert. Der einzige Weg, um über diese ganze Sache jemals etwas herauszufinden, ist, persönlich Nachforschungen anzustellen. Jemand müsste nach Las Vegas fahren, den Tatort besichtigen, Fragen im Hotel stellen, die Antworten nachrecherchieren – falls man jemals Antworten bekommt -, Besucher des Konzertes, die angeschossen worden, finden und befragen, Beerdigungen besuchen und sich die Leichen gehe einigen ansehen, die getötet wurden, um mit deren Familien sprechen, etwas über die Waffen herausfinden, von denen gesagt wird, dass sie bei dem Attentat benutzt wurden, Erfahrungen sammeln beim Schießen auf Ziele, die sich weit unterhalb und weit weg von der eigenen Person befinden, die Anzahl der Opfer mit der aufgezeichneten Dauer des Anschlages vergleichen. In anderen Worten: wir müssten die Arbeit machen, die früher normalerweise von der Presse gemacht wurde, aber heute nicht mehr gemacht wird.

 

Könnte es also vielleicht nicht doch sein, das es bei diesem sogenannten Massaker überhaupt keine Toten und Verletzten gegeben hat? 

Oder viel, viel weniger als die fast 600 Toten und Verletzten, von denen die Medien erzählen? Das vermutet auch Richie Alan (zu Beginn des Clips). Die Geheimdienste stellen ja die abenteuerlichsten Sachen an. Aber bei diesem Anschlag hier in Las Vegas hätten ein oder zwei oder mehrere Mitarbeiter derselben sich vor die Fenster des Hotels stellen müssen und diese vielen Toten und Verletzte real und im Moment produzieren müssen – das heißt, sie hätten eigenhändig ihre unschuldigen Fellow-Americans abknallen müssen. Vielleicht war das selbst für hartgesottene Mitarbeiter der Geheimdienste zu viel verlangt. Vielleicht war auch jedem Mitarbeiter klar, dass sie eine solche Nummer niemals überleben würden, weil sie am Ende genau so über den Haufen geschossen werden würden, wie es mit dem armen Stephen Paddock geschehen sein soll, der sich ja verselbstmordet haben soll. Aus demselben Grund war es vielleicht nicht möglich, selbst irgendeinen sadistischen Volltrottel aus dem kriminellen Bereich für diese lebensmüde Mission zu gewinnen, weil jeder mit nur ein bisschen Restverstand befürchten musste, als Mitwisser nach dieser Aktion nicht einen Orden zu erhalten, sondern aus dem Wege geräumt zu werden.

Man stelle sich mal vor, dass der Dienstgruppenleiter für solche außergewöhnlichen Ereignisse sich an eines – oder einige – der kriminellen Subjekte seiner Einsatztruppe wendet und ihm/ihnen sagte:

O. k., Jungs, Ihr stellt Euch dann mal mit Euren automatischen Waffen und HochleistungsMagazinen, Munitionsgürteln oder Munitionstrommeln in das Fenster des Hotels und ballert 20 Minuten alles zusammen, was Euch vor die Flinte kommt. Mittlerweile ist dann auch der Rauchmelder von dem ganzen Munitionsqualm angegangen, so dass die Polizei, die dann endlich eingetroffen sein dürften, Eure Zimmer gut identifizieren und Euch aus dem Wege räumen kann. Wir wünschen Euch viel Glück dabei. 

Also blieb den Geheimdiensten – möglicherweise – gar nichts anderes übrig, als diese Geschichte mitsamt allem Brimborium so durchzuführen, wie wir es nun gemäß den Medien glauben und denken sollen, wie es aber – gemäß Steve Pieczenik und Paul Craig Roberts – vielleicht nicht gewesen ist.

 

Was möchte uns die amerikanische Administration des Tiefen Staates mit dieser Aktion – vorausgesetzt, Steve Pieczenik und Paul Craig Roberts haben recht – mitteilen? 

Möchte man uns sagen, wir bräuchten uns keine Mühe geben, denn „das System“ hat die Informations-, Meinungs- und Deutungshoheit. Noch dazu, und viel wichtiger, hat es die Faktenschaffungshoheit. Es kann Ereignisse stattfinden lassen völlig nach Belieben, es kann – spätestens seit der „Landung der Amerikaner auf dem Mond“ – Ereignisse kreieren, die nicht – oder jedenfalls so nicht – stattfanden. Aber nun alles vor den Augen der Öffentlichkeit und unter den Augen von tausenden von Smartphonekameras – völlig egal. Man hat alles im Griff: Präsidenten, Polizisten, Krankenhäuser, Krankenschwestern, Ärzte, Staatsanwälte, Reporter, Fernsehsender- und Stationen, Zeitungen, Verwundete, Tote, alle quatschen – bis auf Letztere natürlich – besinnungslos denselben gedankenlosen Mist. Oder sie sagen am besten, wenn sie den Braten gerochen und ihnen ihr Leben und ihre Karriere lieb ist, gar nichts. Selbst die unabhängigen Medien hat es völlig auf dem falschen Fuß erwischt, sogar die Obertruther bei Alex Jones können es nicht fassen, wenn Steve Pieczenik ihnen – möglicherweise – die Wahrheit erzählt. Na, wenn das nicht Erfolg auf ganzer Linie ist.

 

Steve Pieczenik klang im Clip ganz oben mürrisch, deprimiert und frustriert. 

Vielleicht hatte er vor dem Interview mit David Knight zu tief in die Bourbon-Flasche geschaut oder hatte einen depressiven Abend gehabt und zu wenige Pillen seiner Stimmungsaufheller geschluckt. Vielleicht war er auch einfach nur endlos genervt von dem gedankenlosen Unsinn, der selbst bei den Truthern über die Monitore wabert. Er hatte am Ende seines Lebens noch einmal seine Kraft als Geheimdienstmann zusammengenommen, um dem amerikanischen Volk zu einem – wie er glaubte – besseren Präsidenten zu verhelfen (ich verweise auf seine vielen Interviews, die er Alex Jones zur Zeit der Präsidentschaftskampagne von Donald Trump gegeben hatte). Nun sieht er, dass dieser längst vom Tiefen Staat vereinnahmt worden ist, und spricht nun sogar von einer notwendigen Amtsenthebung des Präsidenten (bei 2:10), von einer notwendigen Revolution.

Wie sagte doch Steve Pieczenik (bei 7:40): Alle, denen er damals etwas erzählte von 9/11, die glauben ihm nicht. Und David Knight nickte zustimmend. Das ist hier in Europa auch nicht viel anders. Die Masse, die Mehrheit der Menschen will mit all diesen Dingen nichts zu tun haben. Es muss daher erst eine neue Fähigkeit, eine neue Eigenschaft in den Menschen, nicht nur in Amerika, entstehen. Und diese wird nicht nur darin bestehen dürfen, die logische und verstandesmäßige Detektivarbeit irgendwelcher „Verschwörungstheoretiker“ anzuerkennen, die aus den Bildern des zusammenfallenden Mineralischen schließen können, wie es „wirklich“ gewesen ist, sondern die diese Wirklichkeit erkennen können, dass dieses Tote und Mineralische immer vom Leben aufgenommen werden muss, um Lebendiges hervorzubringen, und die das Leben, das die Grundlage darstellt für diese Welt, selber werden immer mehr erkennen können.

 

So lange wird „das System“ die Schwächen der Menschen ausnutzen. Es ist wie im Krieg, 

in dem Kriegslisten ja erlaubt sind, in dem erlaubt ist, die Schwächen des anderen zum eigenen Nutzen auszunutzen, in dem es sogar eine hohe und anerkannte große Kunst ist, die Schwächen des anderen zu erkennen und als Feldherr entsprechend zu handeln. Aber wir haben keinen Krieg, sondern wir laufen immer mehr ins Chaos hinein. Der Kampf der Mächtigen zielt auf die Schwächen der Menschen, um ihn zu Fall zu bringen. Der Kampf geht um den Menschen selber. Das Schicksal aber will den Menschen vorwärts bringen. Auf dem Wege dorthin brechen die hohen und stolzen Türme der alten Zeiten wie Staub in sich zusammen, die Menschen, die sich gerade bei heiteren Veranstaltungen zusammengefunden haben, rufen „Oh my god!“, rennen ratlos hin und her und suchen Schutz vor dem, was sich als knatternde Geräuschkulisse des Untergangs über sie legt, um sie nun über bedrängende Wahrnehmungen zum Aufwachen zu bringen, weil sie aus eigenen Stücken über das ihnen verliehene Denken zu einem solchen nicht kommen wollen. 

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Steve Pieczenik: Las Vegas-Massaker ein Fake – Es gab keine Toten! wurde am 06.10.2017 unter Zum Zeitgeschehen veröffentlicht.

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