Coronavirus (Update)

 

von Ingo Hagel 

 

WHO-Konferenz in Genf: „Ausbruch stoppen, Leben retten“

Die Weltgesundheitsorganisation hat in Genf Experten für ein Treffen zum Kampf gegen das neue Coronavirus versammelt. Was von dem Treffen erwartet werden kann, erklärte der WHO-Generaldirektor.

Und die Tagesschau berichtete auch:

Doch schnelle Antworten auf alle Fragen, die bestehen, seien nicht zu erwarten, sagte Tedros: „Das Hauptergebnis wird ein vereinbarter Fahrplan sein darüber, welche Fragen wir stellen müssen und wie wir diese Fragen beantworten werden. Das ist genau das, wofür die WHO geschaffen wurde. Die Welt zusammenbringen, um die Reaktion auf einen Krankheitsausbruch zu koordinieren.“

 

Ach du liebe Güte! Seid Ihr von der WHO senil oder aus dem Altersheim? 

Oder hat der diensthabende Praktikant der Tagesschau, der diesen Artikel fabriziert hat, den Originaltext einfach durch einen automatischen Übersetzungs-Schredder laufen lassen? Also nochmal:

Das Hauptergebnis wird ein vereinbarter Fahrplan sein darüber, welche Fragen wir stellen müssen und wie wir diese Fragen beantworten werden.

Einen „Fahrplan vereinbaren, welche Fragen man stellen muss“??? Fragen ergeben sich im Leben, wenn man aktiven Grips im Hirn hat. Hat man keinen, dann ergeben sich auch keine Fragen, und es lohnt sich auch nicht, irgendeinen „Fahrplan“ darüber aufzustellen, wann man welche Fragen stellen will, denn die Fragen wollen dann einfach nicht kommen. Für Fragen kann man keinen Fahrplan aufstellen. Wirkliche Fragen entstehen dann, wenn ein denkendes menschliches Wesen den Wahrnehmungen der Welt gegenübertritt. Und noch viel weniger kann man sinnvoll einen Fahrplan darüber aufstellen, wie Fragen, die man noch gar nicht hat, beantwortet werden sollen. Was für einen ungeheuerlichen Stuss fabriziert diese WHO-Weltbehörde da!

Sehr wohl kann man aber einen Fahrplan aufstellen für das, was man zu tun gedenkt. 

Unter diesem Gesichtspunkt betrachte ich die folgende Aussage von der „Leiterin des Zentrums für Viruserkrankungen an der Universität Genf„:

„Im Bereich der Epidemiologie ist es beispielsweise so, dass man jetzt zunehmend sieht, dass das Virus auch sehr viele milde Fälle hervorrufen kann, erklärt Eckerle. Die Betroffenen würden dann nicht das Gesundheitssystem aufsuchen und so auch nicht unbedingt auf diesen Erreger getestet werden. „Wir wissen eigentlich gar nicht das Ausmaß der Infizierten und können deswegen auch ganz schlecht sagen, welcher Teil von diesen Infizierten tatsächlich krank wird, schwer krank wird oder auch stirbt.“

OMG! Das ist natürlich ganz fürchterlich, wenn dieses bösartige und heimtückische Virus

auch sehr viele milde Fälle hervorrufen kann,

weil die Betroffenen dann nicht ganz schnell das Gesundheitssystem aufsuchen. Ich vermute daher, unter diesen Umständen wird es einfach das Beste sein, wenn Alle gegen diesen bösartigen Virus vorbeugend geimpft werden. Selbstverständlich zwangsweise. Etwas anderes verbietet sich unter diesen Umständen doch. Vorwegnehmend stellt die Tagesschau daher schon mal die Frage, die uns Allen unter den Nägeln brennt:

Coronavirus: Warum gibt es noch keinen Impfstoff? 

Ja, verdammt noch mal! Wir wollen doch alle geimpft werden! Und zwar möglichst schnell.

Jedes Mal, wenn in China noch ein paar Leute mehr daran gestorben sind, bekommen wir furchterregende Meldungen:

Coronavirus: Opferzahl steigt auf mehr als 1100
Auch in Deutschland gibt es zwei neue Infektionen.

Glücklicherweise kann man aber noch Meldungen wie diese im Internet finden. Ich übersetze mal:

Bei der gewöhnlichen Grippe gibt es 5 Millionen Fälle weltweit und jährlich 650.000 Tote. Der Virus der saisonalen Grippe ist daher wirklich besorgniserregend, aber stattdessen erobert der Wuhan Coronavirus die Schlagzeilen.

Die gewöhnliche Grippe wird Millionen Menschen in der Welt infizieren. Sie verbreitet sich leicht und wird besonders junge und ältere Menschen befallen. Die gewöhnliche Grippe ist also bei weitem tödlicher als der Wuhan Coronavirus. 

 

Bis dahin wird in den Metropolen dieser Welt weiterhin Theater gespielt

Coronavirus fight: Large-scale disinfection operation in Wuhan

 

 

Was soll das sein? DDT? Schmierseife? Branntwein? Sagrotan? Glaubt Irgendjemand, man könne eine ganze Stadt auf diese Weise desinfizieren und virenfrei machen? Ich halte das für nichts anderes als Propagandamaßnahmen der chinesischen Regierung, um die Quarantäne von Wuhan zu begründen. Man muss den Leuten irgendwas zum Anschauen geben: Die Situation ist ganz ernst. Derweil übt die chinesische Administration schon mal, ob und wie es funktioniert, 1,4 Millionen Menschen in Wuhan einfach wegzusperren. Siehe dazu auch hier den Beitrag von Gerald Celente (bei 1:50):

Wir glauben nicht, dass das mit dem Corona Virus eine große Sache ist.

Dagegen ist Gerald Celente der Meinung, dass die amerikanische Administration sich für einen Krieg gegen Venezuela vorbereitet. Aber doch nicht, bevor Donald Trump wiedergewählt worden ist?!

 

 

Update 13. Feb. 2020 

Facharzt für Hygiene Professor Zastrow über die deutsche Angst vor dem Coronavirus

Anmerkung: Bei 1:20 will Professor Zastrow „unsere deutsche Bevölkerung ein klein bisschen beruhigen“:

Die Übertragung erfolgt zu 99 Prozent von Mensch zu Mensch, d.h. also, ich kann mir das Coronavirus nur holen von jemandem, der entweder erkrankt ist oder zumindest infiziert. 

Warum veranstalten die Chinesen dann diese Theateraktion mit diesem publikumswirksamen, aber letztlich doch völlig unzureichenden Ballett einer Desinfektion ganzer Straßenzüge, wenn man sich doch niemals (99 Prozent niemals nicht) auf diesem Wege infizieren kann?

 

 

 

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Falls Ihnen dieser Artikel jedoch unverständlich, unangebracht, spinnig oder sogar „esoterisch“ vorkommt, gibt es vorerst wohl nur eines: 

Don‘t touch that!

 

 


Coronavirus (Update) wurde am 12.02.2020 unter Zum Zeitgeschehen veröffentlicht.

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