Eine kleine Presseschau: Es steht Geist gegen das Tier

 

von Ingo Hagel 

 

Angesichts der Horden von unmündigen und schuleschwänzenden Klimaschutzbegeisterten, die freitags durch die Republik ziehen –

zum Klimawandel-Betrug siehe auch hier auf Umkreis-Online –

kann man nur den Kopf schütteln. Nicht so Kanzlerin Merkel:

Die wöchentlichen Schülerproteste lobte sie ausdrücklich.

Dabei hatte doch bereits der Ex-Unterstaatssekretär von Obama zugegeben,

dass die “Obama-Administration die ‘Klimawandeldaten’ manipuliert hat, um die Öffentlichkeit dazu zu bringen, dass diese die diesbezügliche Politik der Demokraten akzeptiert”.

Das Lob der Kanzlerin für die Schülerproteste hat aber noch ganz andere Folgen:

… es bringt den Kindern bei, dass sie über dem Gesetz stehen, wenn sie “Aktivisten” sind. 

… Damit wird ein Gesetzesverstoß provoziert (dessen sich die Schüler absolut bewusst sind) und der mediale Zirkus samt riesiger Lobhudelei, der dabei über die Kinder ergossen wird, sagt ihnen: “Du bist ein Aktivist, und als solcher darfst du das Gesetz missachten, denn deine Mission ist wichtiger”. Das ist ein übler Virus für die Kinder. Das ist ein übler Virus für die Gesellschaft. 

Hier erhalten Menschen politische Anerkennung, weil sie dem politischen System nützlich und dienlich sind. Wie groß mag die Enttäuschung und Wut der Jugendlichen irgendwann mal sein, wenn sie nicht mehr uninformierte Schüler sind, sondern steuerzahlende und vielleicht aufgeklärtere Erwachsene, die die ganzen Konsequenzen dieser desaströsen Klimapolitik – mit Klimasteuern und so weiter – finanziell werden tragen müssen.

 

Aber der Wahnsinn und die Dummheit grassieren noch auf ganz anderen Gebieten:

Geschlechterquoten – der neue Rassismus

Die Realisierung der Geschlechterquoten in Politik und Gesellschaft wird gewaltig vorangetrieben. Durch sie soll eine Benachteiligung der Frauen aufgrund ihres Geschlechtes beseitigt werden. Dabei findet unter der Parole der Emanzipation des Menschen von der Bindung an das Geschlecht gerade diese Anbindung statt. Denn unabhängig von Fähigkeit und Tüchtigkeit der Individualität wird Frauen eine Stellung allein deswegen garantiert, weil ihr Körper weiblichen Geschlechtes ist. Eine Bevorzugung aufgrund körperlicher Merkmale bezeichnet man heute allgemein als Rassismus.

 

Und natürlich gehört zu diesem Wahnsinn auch die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens, die in Deutschland auf breite Zustimmung stößt:

Einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Deutschen Wirtschaftsinstituts (DIW) zufolge befürworten zwischen 45 und 52 Prozent der Bevölkerung die Einführung eines solchen Modells.  

Nun charakterisierte bereits damals Rudolf Steiner diesen furchtbaren Hang zur Oberflächlichkeit der Menschen:

Er äußert sich ja heute vorzugsweise, wo er auch äußerlich furchtbar schädlich wirkt, auf dem Gebiete des sozialen, des ökonomischen Denkens. Da will man nicht in die Dinge untertauchen, nicht in das untertauchen, was in der Natur der Dinge liegt. 

Die Leute wollen sich daher natürlich überhaupt nicht mit der Art der Behandlung von zum Beispiel ökonomischen Fragen befassen, so wie sie Rudolf Steiner in den „Kernpunkten der sozialen Frage“ als Soziale Dreigliederung beschrieb. Sie halten das für zu schwierig, und pfuschen daher immer weiter im sozialen Leben den von ihnen so geliebten

leicht fasslichen Gedanken

wie denen des bedingungslosen Grundeinkommen herum, bis sie das gesamte gesellschaftliche Leben vollends ruiniert haben werden. 

Wir fiebern daher natürlich mit diesen oben angeführten 45-52 % der Bevölkerung mit,

aber eher aus dem Grunde, weil wir hoffen, dass –

falls es irgendwann mal zu diesem bedingungslosen Grundeinkommen kommen sollte – siehe dazu auch hier auf Umkreis-Online –

es dann überhaupt noch etwas in diesem geistig und wirtschaftlich ruinierten Deutschland an Einkommen –

und zwar ohne Arbeit, ohne für diesen sozialen Organismus etwas Sinnvolles geleistet zu haben, also einfach so, für umme –

zu verteilen geben wird.

 

Ein Beleg für diesen geistig ruinierten Zustand Deutschlands ist – neben so vielem Anderen – auch diese Meldung hier:  

38 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland können sich derzeit vorstellen, die Grünen zu wählen. 

Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Mediengruppe RTL. Demnach ist das gesamte Wählerpotential der Partei in diesem Frühjahr so groß wie das der Union (39 Prozent) und größer als das der SPD (31 Prozent) und der FDP (28 Prozent). Von denen, die tatsächlich zur Wahl gehen wollen, würden aktuell weiterhin 20 Prozent „grün“ wählen. 

Die meisten Menschen sind viel zu oberflächlich, gedankenlos und verschlafen, um zu erkennen, dass die Grünen die Partei sind, die sich bis in ihr Wahlprogramm hinein vorgenommen haben, Deutschland zu ruinieren:

Das ist umso erstaunlicher, da diese Partei in der Öffentlichkeit ohne Scheu bzw. Heuchelei als knallharte Verbots-, neuerdings auch als Enteignungssekte auftritt, 

ohne Rücksicht auf wirtschaftliche oder freiheitliche Belange. Selbstverständlich beruht das Phänomen überwiegend auf dem Umstand, daß deutsche Medien per se bis zu den Kiemen vergrünisiert sind und bereitwillig und gratis die Öffentlichkeitsarbeit der GRÜNEN betreiben, worunter auch unverhohlene Reklame und Propaganda für die gute Sache fällt. … 

Aber wenn die Deutschen nicht so völlig ihren Verstand abgegeben hätten, und nicht immer weiter die deutschen Block- und Einheitsparteien –

inklusive der Grünen – ich verweise noch einmal auf die satirisch überhöhte, aber doch dem ruinösen gedanklichen Inhalt dieses Programms angemessene Würdigung des Parteiprogramms der Grünen –

wählen würden, dann könnten auch diese vergrünisierten und bolschewisierten, das heißt den Geist verleugnenden deutschen Medien nichts ausrichten.

 

Aber nicht nur die Medien, sondern auch die Kinoindustrie sägt immer weiter und betreibt den Bankrott des selbstständigen Denkens – 

beziehungsweise dessen, was davon noch übriggeblieben ist. Dazu gehört – neben vielen anderen abscheulichen Filmen – auch dieser hier: 

 

 

Bei 0:25:

Kann man tatsächlich die Gefühle von Menschen riechen? Scham, Schuld, Wut?

Die „Heldin“ dieses Films kann so etwas riechen. – Das sind natürlich in der heutigen Zeit gaaaanz wichtige Themen, die Jedem täglich auf den Nägeln brennen, und für die er um Antworten ringt, wenn er dichtgedrängt in der S-Bahn steht und die Ausdünstungen seiner Mitreisenden ertragen muss. Was will der Film sagen? Er will wohl sagen:

Werde zum Tier, rufe alle deine atavistischen Fähigkeiten auf. Du brauchst nicht denken. Dann kannst du nämlich die Seele riechen, das heißt wahrnehmen, ohne zu denken. Um der Hölle willen: Bloß nicht denken. Höre auf zu denken. Lass das Tier in dir los, denn dieses Tier ist viel intelligenter als du in deinem dummen, mühsamen, nutzlosen und schwachen Denken und Bewusstsein jemals sein kannst.

So stehen die Dinge eben heute: Es steht Hirn gegen Leben. Es steht Geist gegen das Tier.

 

  

Hat Ihnen dieser Artikel etwas gegeben? Dann geben Sie doch etwas zurück! – Unterstützen Sie meine Arbeit im Umkreis-Institut durch eine

Spende!

Das geht sehr einfach über eine Überweisung oder über PayPal.

Sollte Ihnen aber Ihre Suchmaschine diesen Artikel nur zufällig auf den Monitor geworfen haben, Sie das alles sowieso nur für (elektronisches) Papier beziehungsweise nur für Worte – also für Pille-Palle – halten, dann gibt es 

hier 

einen angenehmen und lustigen Ausgang für Sie.

Falls Ihnen dieser Artikel jedoch unverständlich, unangebracht, spinnig oder sogar „esoterisch“ vorkommt, gibt es vorerst wohl nur eines: 

Don‘t touch that!

 

 


Eine kleine Presseschau: Es steht Geist gegen das Tier wurde am 12.04.2019 unter Zum Zeitgeschehen veröffentlicht.

Schlagworte: , , , , , , , , , , ,