Aus dem ziemlich mayamäßigen Buch der verwunderten Wanderungen, der verwanderten Wunderungen und der verwandelnden Verwundungen des Radagast Zerfranski

 

von Ingo Hagel 

Bei seinen verwunderten Wanderungen während der „Corona-Krise“ kam Radagast Zerfranski auch in einem größeren Bistro seiner Heimatstadt vorbei. Dort war alles merkwürdig geleert, es gab kein Salatbuffet, nur ein paar ganz Unerschrockene –

oder seuchenmäßig völlig Uninformierte –

schlichen misstrauisch an den Notrationen einiger Currywürste und in der Fritteuse dem Kälteschlaf entrissener Seelachsschnitzel vorbei, die den Besuchern angeboten wurden, solange dieser Vollzugsort sozialer Kontakte –

Merkel: Verzicht auf Sozialkontakte „wo immer möglich“

noch geöffnet haben durfte. Glücklicherweise lagen auf den Tischen Anweisungen für die – kaum vorhandenen – Gäste herum, die diese an ihre notwendige Sorgfaltspflicht in Zeiten höchster nationaler Not erinnerten:

 

 

Dass die gekreuzten und innig-nah verschlungenen Löffel auf diesem Aufruf dem inneren Gehalt dieser Anweisung völlig widersprachen, schien dem Verfasser dieser Kantinenmitteilung nicht aufgefallen zu sein.

 

Damit befindet er sich durchaus mit allerhöchsten Staatenlenkern auf einer Ebene:

Dutch PM marks ‘no handshake’ rule … with a handshake

 

 

So klaffen das Geplapper des Intellektes und der Wille heute eben auseinander. Herzliches Gelächter bei Allen. Coronaviruse und deren Pressekonferenzen sind wirklich nicht so ernst gemeint.

 

Berlin will 50 Millionen Euro für Rückführung von im Ausland gestrandeten Bürgern bereitstellen

Radagast Zerfranski fragte sich, ob das viele Geld vielleicht nicht doch besser bei einem wirklich guten Karmatherapeuten –

für Rückführungen in die vergangenen Leben unserer gestrandeten Politiker –

angelegt wäre, auf dass diese vielleicht herausfänden, was ihre eigentliche, schicksalsmäßige Aufgabe hier in diesem niedergehenden Bad Deutschburg sein könnte.

Bei 0:55: Die größte wirtschaftliche Depression aller Zeiten hat nun begonnen. Wir werden eine wirtschaftliche Epidemie haben. 

Die Bekloppten und Verrückten von Premierministern bis zu Präsidenten, von Gouverneuren bis zu Bürgermeistern, von zwielichtigen Gestalten hier, dort und überall, werden euch sagen, was Ihr zu tun habt. So ist es! Eilmeldung! Eilmeldung! Hier in den USA sind die Witzblatt-Nachrichten! Große Nachrichten! CNN: 100 Coronavirus-Tote! Wow! 100! Von 327 Millionen! Und die meisten von diesen sind ältere Menschen und chronisch Kranke. In der Tat gab es allein an einem einzigen Ort im Staate Washington 25 Tote. Aber egal: Wir schließen alles!  …   Und die allermeisten Leute folgen diesem Unsinn. Und die Presstituierten pumpen immer weiter Angst ins Volk. 100 Tote! 100 Tote! Hey, was ist los dort im Jemen? Wer kümmert sich denn um sowas?  …

 

 

Corona-Krise ++ Fast 12.000 Infektionen in Deutschland

Nein, es sind nicht 12.000 Infektionen in Deutschland. Es sind 12.000 positiv Getestete. Die Zahl der Infektionen liegt mit Sicherheit sehr, sehr viel höher. Und wenn man noch mehr testen würde, dann wäre die Zahl der positiv Getesteten noch sehr viel höher als nur 12.000. Und? Dann hat man eben den Coronavirus, aber sehr viel mehr wird dann in den allermeisten Fällen auch nicht passieren. Manche haben Rücken (bei 2:25). Und viele haben eben den Coronavirus.

 

 

Radagast Zerfranski erinnerte sich auf seiner Wanderung auch an die gestrandeten deutschen Autobauer, 

die jetzt erst mal zwei Wochen Pause machen mussten. Sicher trägt das auch zum wohltuenden Abbau überschüssiger Kapazitäten der Automobilindustrie sowie zur Verringerung des CO2-Ausstoßes bei.

Deutschland senkt Treibhausgasausstoß 2019 weiter

Treibaufgasausstoß, Treibausgasstoß, Treibgashausstoß, Treibhausausstuss, Bribehausgasboss. Egal, dachte sich Radagast Zerfranski – Ihr könnt mich mal!

 

Radagast Zerfranski wunderte sich auch über die offiziellen Einschätzungen zu dieser Pandemie,

also neben vielem Anderen und nur zum Beispiel:

Das Robert Koch-Institut hat am Dienstag in Berlin das Bedrohungsrisiko auf „hoch“ angehoben. 

und:

Ausgangssperre in Frankreich 

Ein Land im „Krieg“ mit Covid-19

Hatte Radagast Zerfranski doch diese Mitteilung des angesehenen ehemaligen Amtsarztes, Lungenfacharztes und Mitglied des Bundestages Dr. Wodarg wahrgenommen

Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde. 

Er verursacht aber eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen.

Vorbemerkung der Redaktion: Der Arzt und langjährige Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg, derzeit Vorstandsmitglied bei Transparency International Deutschland, bot diesen Artikel mehreren großen Zeitungen an, darunter der Süddeutschen Zeitung und dem Tagesspiegel. Überall wurde der Text abgelehnt oder der Autor auf später vertröstet. Wodarg konnte den Beitrag letztlich nur in der Lokalpresse unterbringen.

sowie dessen Stellungnahmen zur „Corona-Krise“ hier:

Dr. Wodarg bei 9:25 und 10: 35:

Halt! Da ist doch gar nichts los! … Hatten wir das nicht letztes Jahr auch schon?

 

 

und hier:

 

 

Siehe dazu auch hier:

Sterblichkeit bei Corona: 

Von wegen Killervirus:

„‚Corona ist auf keinen Fall gefährlicher als Influenza‘, schrieb das Magazin ‚Focus‘ vor kurzem. Chefarzt Clemens Wendtner von der Schwabinger Klinik für Infektiologie schrieb in der gleichen Focus-Ausgabe:

‚Wir gehen davon aus, dass die Sterblichkeit deutlich unter einem Prozent liegt, eher sogar im Promillebereich.‘

Er hat recht behalten. Die Sterblichkeit ist sogar noch geringer.

Und:

Virologe Prof. Streeck: „Nicht mehr Todesfälle als in jedem anderen Jahr“ 

Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr.“

 

Die Gründe für diesen Coronavirus-Krisen-Unsinn mussten also irgendwo anders liegen, vermutete Radagast Zerfranski.

Er dachte an die vielen Banken, Zombie-Unternehmen und so weiter, die eigentlich dieses Jahr reif gewesen wären, in den Abgrund gerissen zu werden, und vermutete, dass die Regierenden so etwas wie Corona nun am Schopf gepackt hatten, um unter diesen Verhältnissen nun Dinge zu tun, die sie sonst niemals hätten tun dürfen.

EZB holt im Kampf gegen das Virus eine neue Bazooka raus

… Unter dem Titel Pandemic Emergency Purchase Programme, kurz PEPP, will die Notenbank bis zum Jahresende Anleihen im Volumen von 750 Milliarden Euro kaufen.

Aber das Volk muss auch beruhigt werden: die Amis machen es uns vor. Wird sicher dann auch bei uns kommen müssen – egal ob als Helikoptergeld oder das Bedingungslose Grundeinkommen – so wie man jetzt durch Ausgangssperren und Geschäftsschließungen hier in Europa die kleinen Leute in den wirtschaftlichen Ruin treibt:

Endlich hat der Markt die Verwaltung gezwungen, das zu tun, was sie tun musste: Dem Volk Geld per Scheck auf die Post zu schicken, 

natürlich unter der Voraussetzung, dass der Kongress diese fiskalische Panzerfaust genehmigt. Der Finanzminister kündigte heute Morgen an, dass er vorschlagen werde, jedem Amerikaner einen Scheck über 1.000 Dollar zu geben: „Die Amerikaner brauchen jetzt Bargeld, und der Präsident will jetzt Bargeld geben, in den nächsten zwei Wochen.“ 

 

 

 

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Don‘t touch that!

 

 


Aus dem ziemlich mayamäßigen Buch der verwunderten Wanderungen, der verwanderten Wunderungen und der verwandelnden Verwundungen des Radagast Zerfranski wurde am 19.03.2020 unter Zum Zeitgeschehen veröffentlicht.

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