Der Mensch ist als Techniker ein großer Plagiator der Natur – Aber wo liegt denn dann sein eigentliches schöpferisches und menschliches Moment?

14. März 2013

Der Mensch wiederholt im Grunde genommen nur das in modifizierter Weise, was in der Natur schon drinnen liegt. Die Technik ist ja gar keine originäre neue schöpferische Leistung des Menschen. Er kopiert ja nur die Weisheit in der Natur. Wo liegt denn die wirkliche, originäre, menschliche schöpferische Leistung in der Welt? Etwas, was ohne den Menschen nicht da wäre?

Menschenrechte für Affen? – Können Tiere denken? – Über die in der Natur waltende Weisheit

11. Januar 2013

von Ingo Hagel

Die ehemals und vermeintlich stolzen Gebilde und Errungenschaften der Menschlichkeit einer sogenannten modernen, auf Wissenschaft gegründeten Kultur werden unter anderem von den Spezialisten, zu denen auch schon mal Professoren gehören können, demontiert. Ein Beispiel dafür ist ein Interview, welches das GEO kompakt Heft Nr. 33 gerade eben arglos ihren biologisch interessierten Lesern als appetitliches Häppchen zum Schlucken darbot – sozusagen als Debattenbeitrag – mal gucken, was passiert.

Prof. Sommer macht die Verleihung der Menschenrechte an einige Affenarten an der Benutzung von Werkzeugen fest. In dem untenstehenden Clip zeige ich, dass so viele Tiere Werkzeuge – und zwar in überaus weisheitsvoller Art – benutzen. Muss diesen dann auch die Menschenrechte verliehen werden? Was ist der Unterschied zwischen der Intelligenz des Menschen und dieser in der Tierwelt wirkenden Weisheit? Und was ist überhaupt der Unterschied zwischen Mensch und Tier? Dazu gehe ich auf die Problematik einer heutigen Wissenschaftslehre ein, die der Jugend, die sie ausbildet, durch ihr eigenes Erkenntnisversagen nicht mehr die rechten Wege in die Zukunft und in ein erfülltes (Berufs-) Leben zu zeigen in der Lage ist.

 

Das lebens-, seelen- und geistlose Welt- und Menschenbild der heutigen Naturwissenschaft ist die ideologische Grundlage der kommenden EU-Diktatur

27. November 2012

Die Funktionäre der EU-Diktatur haben sehr wohl den Wissensstand der heutigen Naturwissenschaft zur Kenntnis genommen, dass der „Unterschied zwischen den Seelen der Menschen und der höheren Tiere“ als „nur ein gradueller und kein prinzipieller“ angesehen wird und – werden danach handeln, das heißt: So wie Vieh geschlachtet und ausgenommen werden darf, ohne dass die Kripo anrücken muss, werden auch die Seelenverwandten von Kuh, Schwein, Huhn und Pute ihrer adäquaten Bestimmung im EU-Fleischwolf für höher organisierte Materie zugeführt werden. Soll dieses vermieden werden, muss die heutige erkenntnistheoretisch veraltete Wissenschaft reformiert werden, so dass sie die Grundlage einer im wirklichen Sinne menschlichen sozialen Gemeinschaft der Völker Europas sein kann.

Ridley Scotts neuer Film Prometheus und die Suche nach intelligentem Leben im All

14. August 2012

Gerade eben stellt der Spiegel die neue Weltraumvision von Alien-Regisseur Ridley Scott vor: „Prometheus“. Unter der Überschrift „Natürlich gibt es intelligentes Leben im All“ werden in dem Spiegel-Interview mit Scott Aspekte angesprochen, die es in sich haben könnten, wollte man sie nur vom richtigen Blickwinkel aus betrachten.

Die heutige Wissenschaft ist den anstehenden Problemen der Zeit nicht gewachsen – Sie muss einen neuen Schritt machen

02. März 2012

Die biologischen Wissenschaften (Medizin, Biologie etc.) sind auf das Paradigma gegründet, die gesamte Welt der Erscheinungen sei ein Produkt der toten Materie und allein aus den Gesetzen von Chemie und Physik zu erklären. Konsequente Weiterentwicklungen dieser These sind die Behauptungen, nicht nur das Leben sondern auch die Seele oder der Geist des Menschen seien nur Resultate der Vorgänge des toten Stoffes – nichts besonderes also. Natürlich soll gegen die objektiven Beobachtungen und Entdeckungen auf dem Gebiete der Naturwissenschaft nichts eingewendet werden. Nur, was als Schlussfolgerungen daraus gezogen wird, hält einem tieferen Nachdenken – und auch den Beobachtungen der Naturwissenschaft selber – nicht Stand.

Rätsel der Natur – Der Kopffüßler und der Oktopus

01. Februar 2012

Ein Artikel vom Februar 2012 nun als Video: Zu einigen Bewohnern des Meeres und ihren erstaunlichen Fähigkeiten, sich in Form und Farbe an ihre Umgebung anzupassen – wirklich faszinierend. Man kann aber über diese naturwissenschaftlichen Phänomene auch sehr nachdenklich werden: Wie bringt der Stoff diese Erscheinungen zustande?

Rätsel der Natur – Die Zweckmäßigkeit – Die Schlupfwespenlarven in der Schmetterlingsraupe

21. Januar 2012

Die Natur ist voller erstaunlicher Erscheinungen, und voller Rätsel, die einem unter den Nägeln brennen können. Als eines dieser Rätsel wird seit langer Zeit die Zweckmäßigkeit der Lebewesen angesehen. Schauen wir uns eines der vielen Beispiele dafür an, nämlich die Aufnahmen von Larven einer Schlupfwespe, die eine Raupe parasitieren.