Angela Merkel fordert Abgabe von Souveränität

 

von Ingo Hagel 

 

Angela Merkel fordert Bereitschaft zur Abgabe von Souveränität

Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach sich für einen Interessensausgleich auf internationaler, parlamentarischer Ebene aus. „Nationalstaaten sollten heute bereit sein, Souveränität abzugeben“, sagte Merkel am Mittwoch in Berlin. Aber dies solle in einem geordneten Verfahren stattfinden, wozu ein Parlament unabdingbar sei.

Na klar, unser bankrottes Parlament wird der Sache schon „geordnet“ zustimmen. So, wie es auch schon dem UN-Migrationspakt zugestimmt hat.  …

Zuvor hatte Prof. Dr. Bernhard Vogel, Ehrenvorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, in seiner Ansprach dem ehemaligen Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert für seinen Einsatz als Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung gedankt. „Sein Ideenreichtum, Weitblick, Grundsatztreue und seine Sprachmächtigkeit beleben unsere Arbeit“, lobte Vogel.

Aber mit dem „Ideenreichtum, Weitblick, Grundsatztreue“ und der Sprachmächtigkeit Rudolf Steiners will hier keiner was zu tun haben.

 

Nachdem die Deutschen damals 1919 – 1923 Rudolf Steiners Impuls der Sozialen Dreigliederung

(siehe dazu zum Beispiel hier und hier und hier auf Umkreis-Online) abgelehnt – das heißt links liegen gelassen hatten – kamen ersatzweise die „Drei von der Tankstelle“, die hier auch schonmal das Marschieren üben und ahnungsvoll davon singen, dass die ganze Welt zusammenfällt: 

 

 

Tyler Durden schrieb hier zu Merkels Forderung:

No this wasn’t something Adolf Hitler said many decades ago, this is what German Chancellor Angela Merkel told attendants at an event by the Konrad Adenauer Foundation in Berlin. Merkel has announced she won’t seek re-election in 2021 and it is clear she is attempting to push the globalist agenda to its disturbing conclusion before she stands down.

Aber die Konrad-Adenauer-Stiftung schrieb heiter zu obiger Veranstaltung:

Die musikalische Begleitung des Komponisten Stefan Heucke und der Bratschistin Sarina Zickgraf rundeten den Abend ab.

 

Aber auch die EU–Führungsriege liebt Musik und künstlerische Darbietungen:

Nur Spötter behauten immer wieder leichtfertig bis UN-wissend, dass der Job an der Gemeinheit in Brüssel auch ohne „Ischias“ zu leisten ist. 

Das ist natürlich völliger Quatsch, wie unser aktueller Kommissionspräsident eindrucksvoll beweist. 

Die Veranstaltung, die dort mit einem offenbar volltrunkenen Kommissionspräsidenten abgehalten wird, dem man auf das Treppchen helfen muss, ist bezeichnend für dieses ganze abgehobene und in irgendwelchen Wolkenkuckucksheimen sich bewegende EU-Konstrukt: Da schwebt an Drahtseilen eine in luftige Gewänder gekleidete Dame nach oben, vollführt allerlei Purzelbäume, und die großen Führer der EU finden das alle ganz toll, lassen sich mit diesen ganzen Unsinn ablichten und Küsschen hier und Küsschen dort. 

1482 Kilometer auf Skiern: Erster Mensch durchquert Antarktis ohne Hilfe

Natürlich hätte der arme Kerl doch auch ein Schneemobil oder den Flieger nehmen können, um von A nach B zu kommen. Aber wenn es eines gibt, das – auch hier in Deutschland – noch zählt, dann sind das – nicht geistige, sondern – sportliche Leistungen. Wenn also zum Beispiel jemand mit seinem Arsch 120 Walnüsse in 3 Minuten knackt, dann finden wir das natürlich enorm und hoffen, dass der Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde gesichert ist. Aber auch sowas mit der Antarktis finden wir selbstredend supergeil und wollen dringend von der Tagesschau benachrichtigt werden, wenn dann auch der zweite Mensch es ganz alleine durch dieselbe geschafft hat. Wir hoffen natürlich sehr, dass der dann zusätzlich noch einbeinig oder blind oder so war und ein Klavier durch die zugefrorene Pampa gezogen hat. Denn einfach nur noch einmal nur so auf Skiern durch den Schnee schrappen, das kann doch eigentlich fast jeder, wie wir nun gesehen haben, und das wird uns daher dann doch ziemlich schnell langweilig.

Schönes Neues 2019 dann auch! Was wird das wohl geben?

 

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Angela Merkel fordert Abgabe von Souveränität wurde am 31.12.2018 unter Zum Zeitgeschehen veröffentlicht.

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