Zum Abbau von Arbeitsplätzen durch die Künstliche Intelligenz

 

von Ingo Hagel 

 

Deutsche Bank will 18.000 Stellen durch Künstliche Intelligenz ersetzen

Und dann hier:

Filialsterben bei Banken in Deutschland erreicht eine neue Dimension

Einer der wichtigsten Gründe ist die Digitalisierung. Die gesamte Branche wird umgekrempelt.

Weil:

Auf der anderen Seite führt die Digitalisierung dazu, dass die Filialen zusehends verwaisen. „Aktuelle Analysen zeigen, dass unsere Kunden immer seltener eine Filiale besuchen und stattdessen andere Kontaktmöglichen bevorzugen“, sagt Manfred Stevermann, Chef der Sparda-Bank West, zu den Sparplänen.

Naja, wenn das geht, warum nicht? Mehr als künstliche Intelligenz auch kann, hatten die Mitarbeiter wohl nicht mehr auf der Pfanne. Und mehr menschlichen Input braucht dieses Bankgeschäft, so wie es im Moment betrieben wird, auch nicht. So geht das dann. Dumm gelaufen.

Aber kannten wir das nicht schon aus dem Kino? Die Maschinen übernehmen. Boah ey, War das spannend. Naja, war wohl was Wahres dran. Da müssen wir also durch.


Aber bevor die Künstliche Intelligenz nun auch noch die soziale Welt übernimmt und in Schutt und Asche legt, 

sollte der Mensch diese Übernahme menschenwürdig gestalten. Solange er sich aber selber nur als höheres Tier und bessere Maschine ansieht, wird er – und zwar mit Recht – von den wirklichen Maschinen, die das alles sehr viel besser können als er, ersetzt werden.


Jammerte die kleine, sündig gewordene Misskreatur aus dem „Herrn der Ringe“ immer:

Mein Schaa-aa-aa-aa-tz, …

und trotzig:

Gollum, Gollum, Gollum …

so jammert sein geistloser –

nicht nur sozialdemokratischer –

Gegenpart aus dem niedergehenden Bad Deutschburger Auenfabrikland:

Mein Schaa-aa-aa-aa-tz …

Und trotzig bis heute:

Mein Arbeitspla-aa-aa-aa-tz …

 

Vielleicht sollten sich nicht nur die Angestellten bei den Banken einmal Gedanken machen über das, 

was ein Mensch denken und dabei erleben kann, und was keine künstliche Intelligenz denken und dabei erleben kann. Hier auf Umkreis-Online gibt es dazu in der Rubrik zur „Philosophie der Freiheit“ Rudolf Steiners sehr viele anregende Artikel. Daneben könnten –

gerade für ehemalige Mitarbeiter einer Bank, also einer Institution des Wirtschaftslebens –

auch die Artikel zur Sozialen Dreigliederung mit Blick auf das besondere Verhältnis von einem freien Geisteslebens, Rechtsleben und Wirtschaftsleben besonderen Lesestoff bieten, deren Essenz keine Künstliche Intelligenz digitalisierend in Nullen und Einsen verwandeln kann.

 

Daneben gibt es zu dieser Sozialen Dreigliederung dann hier auf Umkreis-Online  – 

neben vielem anderen Lesenswerten –

auch noch diese lesenswerten Rubriken:

100 Jahre Dreigliederungsimpuls –

Allerchristlichstes Abendland –

Arbeit darf keine Ware mehr sein –

Arbeitslose in Deutschland –

Arbeitsvertrag ein kaschiertes Lügenverhältnis –

Automatisierung –

Begabungen Geschenke aus der geistigen Welt –

Bolschewismus; Sozialismus; Sozialdemokratie –

Digitalisierung –

Einheitsstaat längst veraltet –

Freies Geistesleben –

Geldfragen gehören ins Wirtschaftsleben –

Leiharbeit und Werkverträge –

Lohnfrage –

Rente mit 70 –

Russlandsanktionen –

Sinnlose Arbeit gefährlich –

Neue wirtschaftliche Sklavenkaste östlich des Rheins –

Richter Teil des freien Geisteslebens –

Sinnlose Arbeit gefährlich –

Soziale Dreigliederung unbewusstes Wollen der europäischen Menschheit –

Soziales Hauptgesetz –

Staat ist kein Wirtschaftsunternehmen –

Teilungsvertrag –

Trennung von Arbeit und Einkommen –

Ungerechtfertigte Kapitalismuskritik –

Wirtschaftsparlament –

Nur so als Vorschlag. Sonst wird eben der Mensch selber in Nullen und Einsen verwandelt werden. Ich vermute aber – so wie die Dinge stehen – eher das Erstere.

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hier 

einen angenehmen und lustigen Ausgang für Sie.

Falls Ihnen dieser Artikel jedoch unverständlich, unangebracht, spinnig oder sogar „esoterisch“ vorkommt, gibt es vorerst wohl nur eines: 

Don‘t touch that!

 

 


Zum Abbau von Arbeitsplätzen durch die Künstliche Intelligenz wurde am 21.11.2019 unter Zum Zeitgeschehen veröffentlicht.

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