05.01.2017

Schöne Frauen, wilde Löwen, Elfentanz und Tortenschlacht!

Und das alles im Zeitgeschehen zum Januar 2017 Teil 2!

 

22.06.2016

Max Otte: Nur rund 10 Prozent der Bundestagsabgeordneten gehören zu den Verteidigern von Demokratie und Freiheit

„Der Rest ist in Strukturen eingebunden und macht das, was man ihm sagt.“
01.06.2016

Max Otte – und das Umkreis-Institut – zu TTIP

Am Ende des Clips sah Professor Otte doch sehr ernst aus. Ich glaube, tiefe Sorge um den mentalen Gesundheitszustand der Moderatorin in seinen erschütterten aber dennoch gefassten Gesichtszügen erkannt zu haben.
30.05.2016

Herrschen muss heute das Volk …. 

... eine Regierung darf nur regieren. Das heißt, sie wird nicht mehr als einen Verwaltungsapparat für die Beschlüsse, zu denen das Volk kommt, darstellen.
05.06.2015

Professor Max Otte: Unsere Demokratie wird durch einen Finanzfaschismus bedroht

Die Finanzbranche hat die Politik gekapert. Die Systemparteien haben kapituliert. Allerdings deutet die klare Diagnose bereits auf die Therapie.
09.01.2015

Was Max Otte von TTIP, Geldwerten und dem Euro hält

Nichts!
05.12.2012

Chefredakteur der WirtschaftsWoche: Sozialpolitik nur eine moderne Form der Stallhasenhaltung, in der die Insassen Selbstverantwortung und Freiheitsrechte gegen den Anspruch auf Fütterung eintauschen

So weit müsse man zwar nicht gehen, meinte Herr Tichy, Chefredakteur der WirtschaftsWoche, der so etwas selber ja niemals sagen oder schreiben würde, jedenfalls nicht „so“ dermaßen „weit“, Gottbewahre, aber „die letzten liberalen Ultras“ eben, und der Journalist Herr Tichy hat doch eine Informationspflicht gegenüber den geneigten Lesern seines Blattes. So ist diese zynische Bemerkung doch aufs Papier oder in die PC-Tasten des Herrn Tichy geflutscht. Aber jedenfalls ist er gegen die „kontinuierliche Ausdehnung des Sozialstaats unter allen Parteien“. Er ist dagegen, dass „weiter Geld für fragwürdige Hilfen verschleudert“ wird.
07.11.2012

Max Otte „Es hat sich eine parasitäre Kaste gebildet … es ist die Mittelschicht, die da zerrieben wird“

Wir sparen auf Kosten der Bürger. Griechenland wird kaputtsaniert. Die niedrigen Zinsen nutzen nur den großen Finanzmarktakteuren, der Bürger mit seinen Spareinlagen hat davon nichts. Über den stattfindenen Verteilungskampf und negative Realzinsen, über die gewollte schleichende Enteignung der Bürger.
04.06.2012

Spanien, Italien, Euroland: Die Rettung der Banken ist das eigentliche Problem

Am 31. Mai berichtete Dirk Müller im Deutschen Anleger Fernsehen über den Bankrun der Griechen, die aus Angst vor einer bevorstehenden Rückkehr zur Drachme ihre Konten räumen und die Gelder in die Schweiz transferieren. Spanien wird aus seinen Problemen (Rezession, Rekordarbeitslosigkeit) nicht herauskommen, denn dort wird die gleiche falsche Medizin verabreicht, die man den Griechen zu schlucken gab: Sparmaßnahmen! So wird auch Spanien in den Abgrund geführt. Der spanische Staat übernimmt sich vollkommen mit der Rettung seiner Banken, die sind das eigentliche Problem, und daraus wird ein Problem für den gesamten Staat.
07.12.2011

Italienische Sozialministerin bricht auf Pressekonferenz bei Vorstellung des Sparprogrammes in Tränen aus – Max Otte: Erpressung Italiens – In Griechenland und Italien haben die Finanzmärkte mithilfe der Parlamente geputscht

Elsa Fornero, Sozialministerin in der Marionetten-Regierung von Mario Monti, brach auf einer Pressekonferenz heute in Tränen aus, als sie die schmerzhaften Opfer ihrer Pensions-Reform verkünden sollte. Fornero wollte gerade von den strengen Änderungen einschließlich des Wegfalls eines Inflationsausgleiches für Pensionen über 960 Euro je Monat ansagen. An dem Punkt, an dem sie das Wort „Opfer“ aussprechen musste, begann sie zu weinen.
06.12.2011

Max Otte bestätigt: „Wir befinden uns im Wirtschaftskrieg USA gegen Europa“

Prof. Max Otte bringt es in den Deutschen Mittelstands Nachrichten auf den Punkt. Was sich auf dem globalen Finanzsektor abspielt, ist ein „Wirtschaftskrieg, das haben unsere vertrottelten Politiker und unsere Öffentlichkeit gar nicht richtig begriffen.“
08.11.2011

Zur Finanzkrise – wie dieser Anschlag des anglo-amerikanischen Finanzsystems durchgeführt wurde

Wie beschrieben handelt es sich bei der Finanzkrise nicht um einen „Unfall“ sondern um einen minutiös, langfristig und zynisch geplanten Anschlag des anglo-amerikanischen Finanzsystems auf Europa und die Welt. Um zu entschiedenen Gegenmaßnahmen abseits irgendwelcher Europa-Illusionen kommen zu können, muss man wissen, wie dieser Angriff durchgeführt wurde. Hier daher einige Hinweise zu den Hintergründen der Finanzkrise.
08.10.2011

Weltwirtschaftskrise: Einige Notoperationen stehen an, um das Schlimmste für die Menschen zu verhindern

Mit Blick auf die ernste Krise, in der die Welt sich befindet, stehen einige Notoperationen für die verunglückten Gesellschaftssysteme an, um das Schlimmste für die Menschen zu verhindern. Und es ist nicht so, dass dazu keine fruchtbaren Vorschläge gemacht wurden und werden - zwar nicht von der Regierung, aber von Stellen, die offenbar mit mehr Durchblick auf die Lage sehen. Hier eine kleine Auswahl.
10.08.2011

Statt Herrschaft der Konzerne und der Finanzwelt: Soziale Dreigliederung

Eines der Grundprobleme des heutigen sozialen Lebens besteht in der Übermacht der Wirtschaft und des Finanzwesens über das politische und das Rechtslebens sowie das Geistesleben. Letztere sind nicht frei und unabhängig, sondern befinden sich fest im Griff der Wirtschaft und der Finanzwelt. Ein solches gesellschaftliches System wird im Gegensatz zur Demokratie (Herrschaft des Volkes) Plutokratie (Herrschaft des Geldes) genannt. Bevor etwas zur Lösung dieses Problems gesagt wird, ist es nötig, sich über Lage und Zustand des gesellschaftlichen Schlachtfeldes einen Überblick zu verschaffen.
27.06.2011

Zur Griechenlandkrise – EU-Krise – Auf dem Weg der politischen Ideenlosigkeit in soziales Chaos und Knechtschaft

Bereits im Mai 2010 schrieb ich hier auf Umkreis-Online, dass im Zuge der Finanzkrise nicht der Euro sondern die Banken gerettet werden. Und nun mit Blick auf die finanzielle Krise in Griechenland ist es auch nicht anders. Nicht Griechenland, sondern die deutschen und französischen Banken werden gerettet. Und es wird immer chaotischer. Die Europäische Zentralbank EZB kaufte die wertlosen griechischen Staatsanleihen vor allem der französischen Banken auf. Neue Hilfsgelder sollen an Griechenland gegeben werden. Aber wer bürgt für diese Unsummen? Droht Europa wie Griechenland der Ausverkauf? Versuch eines Überblicks über das als gescheitert anzusehende Projekt einer Europäischen Union.