Zum Ende der Mittelschicht

 

von Ingo Hagel

 

Viele Leute sind der Ansicht, dass Umkreis-Online nicht im „Trend der Zeit“ liegt. Siehe dazu auch diesen Beitrag hier auf Umkreis-Online. Was liegt also weiter noch im sogenannten „Trend der Zeit“? Im „Trend der Zeit“ liegt es zum Beispiel, wenn der Mensch –

also aufrecht gehendes Wesen auf zwei Beinen –

der nur noch gut und gerne leben möchte –

wie es das den „Trend der Zeit“ sauber treffende und ganz natürlich-kreatürliche Wahlkampfmotto der Kanzlerin im Bundestagswahlkampf 2017 war – Und dieser richtige Riecher der Kanzlerin zum „Trend der Zeit“ wurde dann auch gemäß den natürlichen Beharrungskräften der schweren und gewichtigen bundesrepublikanischen Volkssubstanz nach einer dritten mit einer vierten Amtszeit belohnt. –

der also immer weiter fleißig dabei ist, als kleines Tierchen sein eigentliches Menschentum zu verlieren, in der kommenden Zeit gewaltig unter die Räder des „Trends dieser Zeit“ kommen wird, wenn dem nicht geistig –

und dann natürlich auch praktisch – aber jede wahrhaft menschliche Praxis kommt aus dem Geist –

entgegengearbeitet wird.

 

Die Leute, die immer nur dem „Trend der Zeit“ nachlaufen, 

haben auch nicht mitbekommen, dass hier auf Umkreis-Online schon lange – nur zum Beispiel – über die Automatisierung, die Abschaffung der Mittelschicht, den Verlust vieler Arbeitsplätze und die angestrebte Bildung einer neuen wirtschaftlichen Sklavenkaste beginnend östlich des Rheins geschrieben worden ist. Nun dämmert es ihnen so langsam, dass da irgendetwas im Gange ist, nachdem sie es auch im Fernsehen haben anschauen dürfen:

 

 

Die Zuhörer dieses Vortrages zum „Ende der Mittelschicht“ saßen da sehr ruhig, 

aber vielleicht auch etwas ratlos und betreten, weil der Vortrag zwar interessante Details zum sich vollziehenden „Trend der Zeit“ bot –

wie immer mal hier auf Umkreis-Online erwähnt: die heutigen „Experten“ können sich ja ohne Ende über die naturwissenschaftlichen Ursachen und Erscheinungsformen des Scheiterns ganzer Gesellschaften auslassen –

aber nirgendwo etwas über die grundsätzlich wirksame Lösung und Heilung dieser Ursachen darreichte. Letztere ist eben nur auf geistigem, spirituellen Wege, das heißt über eine Dreigliederung des sozialen Organismus in ein eigenständiges und souveränes freies Geistesleben, in ein Wirtschaftsleben und ein politisches Leben zu erreichen. –

Mehr zur Sozialen Dreigliederung siehe hier diese Suchhilfe auf Umkreis-Online. –

 

Am Ende seines Vortrages über die Digitalisierung und Automatisierung der Welt, und dass so viele Arbeitsplätze wegbrechen werden, 

weil diese von Maschinen übernommen werden, behauptete der Vortragende

Daniel Goffard ist Chefkorrespondent beim Nachrichtenmagazin Focus in Berlin (bei 0:20)

allen Ernstes (bei 41:15):

Wir werden länger arbeiten müssen. Davon bin nicht nur ich überzeugt, sondern viele Andere auch, die sich ehrlich mit diesem Problem beschäftigen.

Hier an dieser Stelle könnte ich ja bereits die Besprechung seines Vortrages zum „Trend der Zeit“ beenden. Denn man muss sich ja fragen, ob der Vortragende noch bei Verstand ist? Was soll man von der Logik eines solchen Vortrages –

ganz zu schweigen von der Qualität seiner sonstigen Lösungsvorschläge –

nur halten? Wäre es denn nicht sehr viel logischer gewesen, wenn er gesagt hätte:

Verehrte, liebe Anwesende! Die technische Entwicklung unserer Zeit hat es dahin gebracht, den Menschen immer weiter aus einer ihn versklavenden Arbeit zu befreien, in der er sein Leben und sein Dasein verträumen musste. Wir preisen diese Entwicklung und sehen ihr mit Freude entgegen, denn dem Menschen wird es dadurch nun endlich ermöglicht, sich stärker als je zuvor wahrhaft menschlichen, das heißt geistigen Zielen in seinem Leben widmen zu können, weil die Maschinen ihn befreit haben, Kraft und Leben an den Erwerb der äußersten Lebensnotdurft (Nahrung, Wohnen, Energie, Wasser, Wurst auf dem Brot usw.) hingeben zu müssen. Die Wissenschaft, das soziale und kulturelle Leben werden nun endlich einen wahrhaften, wirklichen Aufschwung nehmen können, weil durch diese wohltuende, technische Entwicklung der Maschinen die Kräfte frei werden können, diese Wissenschaft, also überhaupt alles geistige Leben und was damit in einer menschlichen Kultur, die dieses Namens wirklich wert ist, zusammenhängt, spiritualisieren, und damit ihre wahren Bestimmung entgegenführen zu können.

Hat er aber nicht gesagt!

 

Eine Gesellschaft von lauter Arbeitslosen gibt es nicht. Und wenn es sie gibt, 

dann ist das eine kranke Gesellschaft, die schlecht organisiert ist. Aber es könnte eine Gesellschaft geben von Menschen, die sich neben ihrer Arbeit und ihrem Dienst am anderen Menschen verstärkt der Erfüllung und Bearbeitung ihrer eigenen geistigen Entwicklung –

und damit selbstverständlich erst einem wahren hilfreichen Dienst am anderen Menschen –

hingeben können.

Ist denn – nur zum Beispiel – der Beruf des Wissenschaftlers heute ausgeschöpft? Zwar sind in der heutigen Zeit (fast) alle Tier- und Pflanzenarten entdeckt worden, so dass man offenbar nur noch mit Biotechnologie, die der Vortragende nannte, etwas werden könne, also mit einer höchst fragwürdigen Gentechnik. Aber ist da ein heilsamer Sinn dahinter? Ich habe ja immer mal wieder hier auf Umkreis-Online darauf hingewiesen, dass ich nichts gegen die Vorteile der Erkenntnis der Genetik zum Beispiel auf dem Gebiet der Forensik einzuwenden habe. Aber wer nun wirklich glaubt, Leben, und dann auch Seele und Geist seien aus dieser Genetik zu erklären, der ist wirklich angesichts vieler so sprechender Tatsachen der sichtbaren Welt ungeheuer blind.

 

Die Wissenschaft wird heute nur gelehrt, gelernt und benutzt, um damit Technik zu machen. 

Das Denken dieser Wissenschaft wird aber nicht weiter entwickelt, um diese Wissenschaft zu vergeistigen. Wesentliche Dinge der wunderbaren Phänomene, die diese Wissenschaft konstatiert –

siehe dazu auch hier auf Umkreis-Online zum Beispiel die Rubrik Wissenschaft

mit denen sie aber ideell nichts anzufangen weiß, weil sie sich zwangsweise in die materialistischen Denkvoraussetzungen der modernen Naturwissenschaft einsperrt und sich beinhart den Gedanken und Ideen verweigert, die ihr die von ihr selbst beobachteten und herausgearbeiteten Phänomene doch eigentlich aufdrängen müssten. Der Ideengehalt dieser Phänomene wird einfach übergangen.

 

Dabei gibt es hier ungeheuer viel für eine Gesellschaft zu tun, 

in der es immer mehr Arbeitslose geben soll –

und selbstverständlich geben wird, wenn alles so weiter läuft wie bisher –

weil es angeblich nichts mehr zu tun gibt. Rudolf Steiner schrieb dazu:

Man kann sich klar darüber werden, dass die Betrachtung der sichtbaren Welt dem Menschen Rätsel vorlegt, die niemals aus den Tatsachen dieser Welt selbst gelöst werden können. Sie werden auch dann auf diese Art nicht gelöst werden, wenn die Wissenschaft dieser Tatsachen so weit wie nur irgend möglich fortgeschritten sein wird. Denn die sichtbaren Tatsachen weisen deutlich durch ihre eigene innere Wesenheit auf eine verborgene Welt hin. Wer solches nicht einsieht, der verschließt sich den Rätseln, die überall deutlich aus den Tatsachen der Sinneswelt hervorspringen. Er will gewisse Fragen und Rätsel gar nicht sehen; deshalb glaubt er, dass alle Fragen durch die sinnenfalligen Tatsachen beantwortet werden können.

Es ist Aufgabe einer geistig gesunden Gesellschaft, sich Gedanken über die Bereitstellung der Mittel zu machen, die diese Rätsel lösen können. Wer aber so blind ist, diese „Rätsel“ der „sichtbaren Tatsachen“ nicht sehen zu wollen, für den liegt es eben auch im „Trend der Zeit“, dass diese Nachkriegs-Mittelschicht, die sich, wie überhaupt die Menschen in den letzten 140 Jahren –

außer einer industriellen Fertigung –

keine anderen, und zwar geistigen Ziele setzen wollte, in diesem Maschinenzeitalter nicht mehr gebraucht wird.

 

Wenn der Vortragende oben also (bei 38:00) eine rechtzeitige Umschulung der Arbeitenden forderte, 

dann muss gefordert werden, dass diese nicht einfach nur in dem liegen darf, was so gemeinhin als „Trend der Zeit“ bezeichnet wird –

was der Vortragende als „digitale Welt“ beschrieb, in der man heute bestehen muss –

sondern dass diese Umschulung hoffentlich auch in dem Sinne geschehen wird, dass Wissenschaft –

die alte, tote Wissenschaft, mit der man heute nur Technik macht –

im Sinne eines Goetheanismus und einer Anthroposophie vergeistigt wird. Da gibt es ungeheuer viel zu tun. Wie gesagt, ich habe hier auf Umkreis-Online zum Beispiel in der Rubrik Wissenschaft immer wieder auf diese Dinge, die leider ganz und gar nicht im „Trend der Zeit“ legen, hingewiesen.

 

Gegen das Faktische der Naturwissenschaft, gegen das, was die Naturwissenschaft an Beobachtungen herausarbeitet, 

ist nichts einzuwenden. Niemals wird man von mir hier auf Umkreis-Online diesbezüglich eine Ablehnung lesen können. Nur das, was dann diese Naturwissenschaft vor allem mit Blick auf die belebte, beseelte und geistbegabten Wesen materialistisch-mechanistisch theoretisiert, muss schärfster Protest eingelegt werden – zumal es ja die von der Naturwissenschaft herausgearbeiteten Phänomene selber sind, die gegen diese Theorien protestieren. Rudolf Steiner dazu:

Was eigentlich erkennt denn der Mensch mit dem, was er heute seine Wissenschaft nennt, und worauf er so ungeheuer stolz ist? Nur das Tote! Es wird ja immer in der Wissenschaft betont: Das Leben wird mit der gewöhnlichen Intelligenz nicht begriffen. Zwar glauben diese und jene Forscher, wenn sie chemisch immer weiter und weiter experimentieren, dann werde einmal der Zustand eintreten, dass man durch komplizierte Kombinationen der Atome, Moleküle und deren Wechselkräfte das Wechselspiel des Lebens kennenlernen werde. Dieser Zustand wird niemals eintreten. Man wird auf chemisch-physischem Wege nur das mineralisch Tote begreifen, das heißt, man wird so viel begreifen an dem Lebendigen, als an dem Lebendigen heute Leichnam ist.

 

Das, was diese Naturwissenschaft über die Welt theoretisiert, ist also nichts als ein Gespenst dieser Welt. 

Rudolf Steiner dazu:

Ich habe auch hier in der Schweiz zu Ihnen gesprochen von der besonderen Artung der Naturwissenschaft, habe Ihnen gesagt, dass gescheite Leute, die heute nachdenken über das, was die Naturwissenschaft geben kann, schon sagen: Dasjenige, was die neuere Naturanschauung überliefert, ist nicht die Welt, es ist ein Gespenst von der Welt. – Alles das, was die Naturforscher ausgedacht haben, und was heute populäre Bildung ist, viel mehr populäre Bildung ist als diese Menschen glauben, das ist Glaube, eigentlich Aberglaube an eine gespenstische Welt. Und an die Seite dieser gespenstischen Welt ist dasjenige gestellt, was aus dem modernen Industrialismus an geistiger Wirksamkeit über die Menschen gekommen ist. Der Industrialismus, man muss ihn in seiner geistigen Bedeutung einmal ins Auge fassen. Nehmen Sie dasjenige, was den Industrialismus vorzugsweise beherrscht, die Maschine. …

Hat denn irgend jemand schon einmal Gespenster wirkliche Häuser, Brücken und Straßen bauen gesehen – also ich meine in dem Sinne, dass diese Straßen hinterher in Wirklichkeit vorhanden gewesen wären? Genauso wenig können diese mechanistischen Gespenster-Theorien der Naturwissenschaft diese vor uns liegende Welt aufbauen.

 

Die Welt wird aber in Zukunft immer mehr und mehr in Richtung dieses naturwissenschaftlich begründeten Maschinen-Industrialismus gehen, 

auch schon deswegen, weil dieser das Leben der Menschen so unendlich leichter gemacht hat. Wer will denn schon zurück in die Knochenarbeit früherer Jahrhunderte? Der Menschheit steht also das Schicksal bevor, völlig in dieser Gespenster-Welt unterzugehen. So viele dystopische Kinofilme thematisieren diese unmenschlich-gespenstische Angelegenheit in unendlichen Variationen in völlig einseitiger Weise – das heißt, ohne dass sie den notwendigen Ausgleich dazustellen wollen. Dieser wird nur dadurch geschaffen werden können, wenn in einer sich immer weiter verdunkelnden und verdüsternden gespenstischen Maschinenwelt der Aufgang eines neuen geistigen Lichtes entgegengestellt wird. Dieser wird sich aber nicht von alleine und automatisch entwickeln, er wird nicht – wie manche das behaupten – über die passive und schlafende Menschheit wie eine wohltuende Welle hereinbrechen, sondern er wird aktiv von den Menschen erarbeitet werden müssen.

Und daher muss – nur zum Beispiel – überhaupt das gesamte Schul- und Ausbildungswesen, inklusive der Universitäten, in eine ganz neue Richtung gebracht werden. Aber diesbezüglich wurde es dann mal wieder beim Vortragenden sehr problematisch:

 

So erwähnte dieser (bei 35:10) 

… die Neigung der Eliten, sich in eine eigene Welt zurückzuziehen. Das beginnt, meine Damen und Herren, bereits im frühen Kindesalter. Wir sehen zur Zeit eine explosionsartige Zunahme privater Kitas, privater Schulen und auch privater Universitäten. 

Das ist natürlich ganz, ganz böse und muss unbedingt unterbunden werden, indem nicht diese aufstrebenden Privatschulen –

siehe dazu auch hier auf Umkreis-Online –

sondern die niedergehenden Staatsschulen eine stärkere Förderung erfahren. Kein Wort dazu, dass vielleicht immer mehr Eltern das sozialistisch-geistlose Erziehungskonzept der Staatsschulen gewaltig abstößt –

sie haben das ja alles in der Jugend in den entsprechenden Staatsschulen selbst erlebt! –

und sie nach eigenen, privaten Lösungen suchen. Das gehört eben zu einem beginnenden sich entwickelnden freien Geistesleben – auch wenn die Menschen das nicht so nennen werden.

 

Aber in genau demselben Sinne sind auch die meisten der anderen „guten Vorschläge“ des Vortragenden, 

die selbstverständlich allesamt im „Trend der Zeit“ liegen. Ich will das hier gar nicht alles auflisten, den regelmäßigen Lesern von Umkreis-Online wird es beim Anhören seines Vortrages sowieso auffallen. Die Anderen werden diesen einheitsstaatlichen Summs –

der nun zu dem großen gesamteuropäischen Einheitsstaat weiter entwickelt werden soll – siehe bei 44:10 die Lobhudeleien des Vortragenden an die Europäische Kommission und Ursula von von der Leyen –

der ersten Deutschen in dieser Funktion seit über 50 Jahren – 

eben weiter durchleben und durchleiden müssen – bis es ihnen auffällt.

Da wird es dann natürlich mal wieder der alte Einheitsstaat sein müssen, 

der sich in einem sozialen Organismus, der nur Technik, Maschinen, Industrie und digitale Mechanik denken kann, irgendwelche schönen Sachen als „Arbeit“ ausdenkt. Die Leute müssen ja beschäftigt werden, selbst wenn eine völlig dekadente und unfähige Administration eine sozialistische Planwirtschaft einführt –

die selbstverständlich niemals von den „Experten“, Journalisten und Anführern der Meinungshoheit so genannt werden wird. –

Für den übrigen Teil innerhalb dieses sozialen Organismus, der in diesem für diese Industrie nicht mehr gebraucht wird, wird dann eben angestrebt, in die oben bereits genannte neue wirtschaftliche Sklavenkaste beginnend östlich des Rheins abschoben zu werden.

 

Aber so, wie die Dinge stehen beziehungsweise besser gesagt darniederliegen hier im „Trend der Zeit“, 

sieht es so aus, dass das, was wirklich geistig gebraucht wird für diese Menschheit, diese sich immer weiter vegetarisierenden und völlig schläfrigen Seelen der Menschen Mitteleuropas nicht leisten wollen. Ein Leben in einer immer gespenstischer werdenden Maschinenwelt, hat aber für die Menschen bestimmte Konsequenzen, wenn geistig nicht gegengesteuert wird. Rudolf Steiner dazu:

Das sind die Dinge, die immer stärker und stärker gewirkt haben seit der Mitte des 15. Jahrhunderts, das sind die Dinge, welche gegenwärtig dem Menschen das eigentlich Menschliche aussaugen. Wenn die Menschen weiter nur so nachdenken würden, wie sie über die maschinenhafte Astronomie und über den Industrialismus, indem sie in ihm arbeiten, nachdenken, würden die Geister mechanisiert werden, die Seelen, sie würden schläfrig, vegetarisiert werden, und die Leiber animalisiert.

Also nicht Ablehnung der Maschine und der Maschinenwelt sollte die Konsequenz dieser Erkenntnisse sein, nicht Flucht vor der Moderne, sondern Vergeistigung und Spiritualisierung des Menschen, damit er die zukünftigen Entwicklungen und deren Gefahren bewältigen kann. Die Welt und die Arbeitswelt wird sich ändern müssen, damit die Menschen diese werden aushalten können seelisch-geistig. Aber diese Veränderung würde in einer ganz anderen Richtung liegen müssen, als der Vortragende das dargestellt hat.

 

 

 

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Zum Ende der Mittelschicht wurde am 21.09.2020 unter Zum Zeitgeschehen veröffentlicht.

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