Zum „globalen Migrationsfuck“
Äh, ich meine natürlich den globalen UN-Migrationspakt.
Äh, ich meine natürlich den globalen UN-Migrationspakt.
Heute ist dieses Thema mitten in der Gesellschaft angekommen, und man ahnt, dass es mit dieser unvegetarischen Angelegenheit, die die entsprechenden Antitierfleisch- und Veganeraktivisten noch gar nicht auf dem Schirm haben, ernster steht als bisher angenommen.
Dass Merkel beziehungsweise die deutsche Administration das nun so entschieden hat, das muss kein Verrat sein, sondern einfach eine wohlkalkulierte und durchaus berechtigte Wirtschaftshilfe, um dem niedergehenden US-Imperium beim Übergang von einer monopolaren zu einer multipolaren Weltordnung beizustehen und eine weiche Landung hinzubekommen.
Und die Grünen hängen sich an die allgemeine sprachliche Verwahrlosung dran und werden vom Wähler bei der Landtagswahl in Bayern schwer belohnt.
Einverstanden. Geht natürlich klar. Aber was sind das nur für Unverschämtheiten, die der Personalvorstand in diesem Interview zu "bestimmten Dingen" hier in Deutschland loslässt?
Denn gerade eben traf sich der russische Präsident Wladimir Putin mit Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz in Sankt Petersburg. Sehr positiv, was sich da entwickelt. Aber das geht ja nun mal gar nicht hier im gesegneten Wertewesten.
... zersetzt sich.