Der eigene physische und ätherische Organismus muss durch die Meditation völlig unberührt bleiben
Durch die Meditation kommt der Meditierende in ein anderes Verhältnis zu seinem physischen und zu seinem ätherischen Leib.
Durch die Meditation kommt der Meditierende in ein anderes Verhältnis zu seinem physischen und zu seinem ätherischen Leib.
Dem Meditieren muß zu Hilfe kommen die Übung in der Charakterstärke, inneren Wahrhaftigkeit, Ruhe des Seelenlebens, völliger Besonnenheit.
Wie bei einem Hund, bei dem man auch nicht "die Hinterbeine mit den Vorderbeinen auswechseln kann".
Das Studium ist nicht das Lernen, wie es gewöhnlich geschieht, sondern man muß darauf kommen, daß es für den Menschen ein Denken gibt, welches noch ein flüssiges, wirkliches Denken ist, wobei der Mensch alle sinnlichen Wahrnehmungen um sich herum ausschließt.
Überhaupt ist eben wirkliches Denken und Meditation technisch dasselbe.
Wer überhaupt seelische Vorgänge beobachten kann, der findet, daß eine Erinnerungsvorstellung als Vorstellung durchaus eine Neubildung ist, daß sie sich in ähnlicher Weise bildet, wie sich die Wahrnehmungsvorstellung bildet; nur, daß das eine Mal der Vorgang von außen nach innen, das andere Mal von innen nach außen verläuft, daß das eine Mal die Veranlassung als Wahrnehmung deutlich vor das Bewußtsein tritt, das andere Mal dem Bewußtsein als ein innerer, an den Organismus geknüpfter Vorgang verborgen bleibt.
Der Mensch kann in das gewöhnliche bewußte Denken eine stärkere Willensentfaltung einführen, als in diesem im gewöhnlichen Erleben der physischen Welt vorhanden ist.
Nehmen Sie es nicht als eine Albernheit oder als Renommiererei, wenn ich ein eigenes Erlebnis meiner allerjüngsten Tage hier anführe.
... blickte er in verschiedenen Ausführungen immer mal zurück auf die Zeiten der Erstausgabe 1894 und auf das Unverständnis, das diesem Buch entgegengebracht wurde.
Es wurde gesagt, man sei sich nicht bewußt - so ähnlich -, daß durch die Gegner die anthroposophische Bewegung zerstört werden könne. Das kann sie nicht.
Es ist immer wieder interessant, sich die Analysen zur Situation Europas und der Welt aus dem anglo-amerikanischen Raum zu Gemüte zu führen, denn so etwas gibt es aus Deutschland nicht. Ich übersetze mal ein bisschen.
Unter dem Titel des Clips: Ist Deutschlands wirtschaftliches Modell dem Untergang geweiht? gibt es in diesem ausführlichen Clip bei 0:00 einen Serviervorschlag zu dem, was auf Deutschland zurollt: ...
Zu Beginn des vierten Kapitels seiner "Philosophie der Freiheit" geht Rudolf Steiner auf den Unterschied zwischen Begriffen und Ideen und dem Denken ein. Damit ist noch einmal in diesem Buch auf diese große Frage hingewiesen, die man so leicht übersieht, und die man so leicht völlig missversteht.