Die „Philosophie der Freiheit“ als eine sehr wichtige Zwischenstufe zwischen dem Erkennen der Sinnenwelt und dem der geistigen Welt
Durch die "Philosophie der Freiheit" kommt man zwar in die geistige Welt, aber "nur" "als Gedankenwelt".
Durch die "Philosophie der Freiheit" kommt man zwar in die geistige Welt, aber "nur" "als Gedankenwelt".
Versuch, das Entgegengesetzte zu belegen.
Die Problemstellung: Aber wenn man nun wirklich so weit gekommen ist, steht man dann nicht bereits drinnen in der realen, geistigen, das heißt übersinnlichen Welt im Sinne von Imagination, Inspiration und Intuition? Oder wenigstens der Imagination?
Die Freiheit ist im eminentesten Maße abhängig von der Mobilisierung, Realisierung und In-Gang-Setzung dessen, was im Menschen als latente Kraft dieses Ich vorhanden und veranlagt ist – was aber unter den Verhältnissen, des heutigen sogenannten "modernen", aber völlig veräußerlichten Lebens kaum zum Zuge und zum Tragen kommt.
(GA 30 S. 135) Der große Philosoph der abendländischen Gedankenentwickelung, der in unmittelbarer Weise auf eine Erkenntnis des menschlichen Selbstbewusstseins ausging, ist Johann Gottlieb Fichte. Für ihn ist es bezeichnend, daß er ohne alle Voraussetzung mit völliger Unbefangenheit an diese Erkenntnis herangeht. Er hat das klare, scharfe Bewusstsein davon, daß nirgends in der Welt ein Wesen zu entdecken ist,…
Wenn man diese anthroposophische Bewegung charakterisieren will von diesem Gesichtspunkte aus, so muß man so sagen: ...
Ach du lieber Himmel! Ich meine natürlich nicht Bundesoberfriseur, sondern Bundesoberphraseur. Aber egal. Wichtig ist, dass Phrase und Materialismus zusammengehören. Wir leben in der Zeit der Phrase. Aus Beidem müssen wir allerdings herauskommen.
Mit bloßen Widerlegungen des Materialismus ist es nicht getan, denn die Sache liegt so in bezug auf den Menschen: ...
Siehe hier.
Oft habe ich hier auf der Seite Zum Zeitgeschehen Posts der verschiedenen verdienstvollen Kanäle auf Telegramm eingebettet, die zum Beispiel über die prima Ideen, lustigen Streiche und abgewichsten Hinterfotzigkeiten unserer kompetenten Politiker berichten, die sich allesamt den Arsch aufreißen, damit es uns gut geht. ...
Freiheit, Freiheit, Freiheit – tönt es Einem in der heutigen Zeit von vielen Seiten entgegen. Und der Zusammenschluss und die Solidarität der unterdrückten Klasse, die sich gegen die sie unterdrückende herrschende Schicht zusammenschließt, hat durchaus etwas sehr Bewegendes.
(aus GA 189 S. 101): Nun muß man sich demgegenüber fragen: Wodurch gibt denn eigentlich dieses Gemeinschaftsleben gerade auf sozialem Gebiete mehr als das innere Leben des einzelnen Menschen? Nun, sehen Sie, da muß man sich schon recht klarmachen, worauf eigentlich so etwas, wie gerade die reinste Gestaltung des Denkens bei Fichte führt. Wer sich nicht philosophisch vorbereitet, sondern…
Einige meinen, Katastrophenmeldungen seien von gestern. Jetzt würden nur noch Katastrophen helfen. Aber egal. Schöne Frauen, wilde Tiere, Elfentanz und Tortenschlacht gehen immer! Puuh! Geschafft!
Wir sind alle Trucker!
Diese reinen Gedanken sind zwar Maja, nur Bild, also keine Realität, aber gerade deswegen ermöglichen sie dem Menschen die Freiheit.
Nicht, weil die Menschen von dem, was diese Freiheit wirklich ist, so begeistert sind, sondern weil sie so entsetzt sein werden, wie ihnen immer mehr auch im rein kreatürlichen Leben alle Freiheit genommen werden wird. – Für wirkliche Freiheit braucht es also noch etwas Anderes.
Ist Alles natürlich nichts als Verschwörungstheorie.
Ich bin ausgesprochen misstrauisch, wenn jetzt plötzlich alle möglichen Länder, Regierungen, österreichischen Verfassungsgerichte und so weiter plötzlich und über Nacht auf den Trichter kommen, dass das vielleicht doch keine so gute Idee war mit Corona – und nun nach zwei Jahren Corona-Balla-Balla anfangen, die Freiheitshelden zu spielen.
Das fällt jetzt auch den Tätowierern auf.