Was gibt’s Neues zum Kino?
Endlich mal wieder was Positives auf Umkreis-Online. Bezüge zum Zeitgeschehen sind natürlich vorhanden. – Oder bin ich etwa im falschen Film?
Endlich mal wieder was Positives auf Umkreis-Online. Bezüge zum Zeitgeschehen sind natürlich vorhanden. – Oder bin ich etwa im falschen Film?
Wenn man das Denken zum Objekt der Beobachtung macht, fügt man zu dem übrigen beobachteten Weltinhalte etwas dazu, was sonst der Aufmerksamkeit entgeht; man ändert aber nicht die Art, wie sich der Mensch auch den andern Dingen gegenüber verhält.
Es war im Jahre 1821, da erlebte die kleine bayrische Provinzuniversität Erlangen, die damals noch ein viel versteckteres Dasein führte als heute, eine große Zeit. Schelling, in seiner amtlichen Stellung damals »Generalsekretär der Akademie der bildenden Künste« in München, begann einen Zyklus von Vorlesungen mit einem Vortrag über die Natur der Philosophie als Wissenschaft. Mit Spannung sah man seinem…
Während der Redner aus der Menge heraus, vor welcher er spricht, eine dauernde Korrektur seines Vortrages erhält, insofern er unausgesetzt an den Gesichtern seiner Zuhörer ermessen kann, inwieweit sie seinen Ausführungen mit Verständnis zu folgen vermögen und ob der Eindruck und die Wirkung seiner Worte zum gewünschten Ziele führen, kennt der Schriftsteller seine Leser überhaupt nicht.
Aus einem instinktiven Bedürfnis weiterer Menschheitskreise ging das Bestreben hervor, das sich eben dann ausdrückte in der Flut von Literatur und Schrifttum, von der ich gesprochen habe.
Das lässt mich an einen dieser grandiosen englischen oder amerikanischen Witze denken. Ich habe in meinem Leben nie geistreichere Witze kennengelernt als die diejenigen aus diesem Sprachraum.
Ron Paul aus Amerika meldete sich dazu zu Wort. Dieses Ereignis verdient unbedingt anerkennend hervorgehoben zu werden, bedarf allerdings einer Ergänzung.
Das sagt nicht dieser missgünstige, krummbeinige, gichtige Autor des Umkreis-Institutes, sondern das sagt der wohlgenährte Chef des Weltwirtschaftsforums in Davos, Klaus Schwab – naja, wenigstens so ähnlich. Fast könnte man das als Hilferuf auffassen.
Ich habe in meinem Buche «Vom Menschenrätsel» als einem derjenigen Geister, die aus gewissen Grundlagen heraus zum Spirituellen hingearbeitet haben, wenn auch noch in einer abstrakten Form, den Karl Christian Planck behandelt.
Ich stelle jetzt diese Dinge hin, weil dadurch eingesehen werden kann, welche dem heutigen Erkennen ganz unoffenbaren Prozesse dem menschlichen Leben zugrunde liegen; ...
Putins Einschätzungen mit Blick auf die geistige Gesundheit und den guten Willen seiner westlichen Partner heute sind allerdings eher negativ. Was mag daraus nur werden?
Es gibt einige Leute hier in Bad Deutschburg, die haben irgendetwas Läuten gehört, dass Trump – und Andere sagen: vor allem Putin! – Deutschland – inklusive Friedensvertrag – retten und in die Freiheit entlassen wollen.
Sklavenhalter, Entdecker, Premierminister.
Der Weiterbildungskurs hat begonnen. Dazu schreiben edle und anerkannte Autoren.
Dieses wird dann in den Medien wie zu der durchscheinenden Seite eines Gesangbuches dünn ausgewalzt.
Nein! Das schmeckt überhaupt nicht "nach Glück und Freiheit", was die Tages-Leichen-Schau sich da zusammenhalluziniert. Das schmeckt nach gesellschaftlichem Niedergang und geistiger Knechtschaft.
Nun wird der große Neustart-Knopf gedrückt. Es wird ganz offiziell angekündigt. Natürlich nicht in der Tages-Leichen-Schau. Aber Alles wird gut!
Irgendein bekannter (?) Unternehmer eines bekannten (?) Unternehmens tritt zurück und liefert vor der Kamera seines Computers sein schwüles politisches Social-News-Zeug ab – vielleicht nur, weil in Amerika gerade ein Bürgerkrieg angezettelt wird. Und wir dürfen dabei sein. Die modernen Medien machen es möglich.
Nur weil mir die Dinge gerade eben so zueinander passend in die Arme, das heißt in meine vom gleißenden Monitorlicht entzündeten Augen fallen. – Wie konnte das alles nur so weit kommen?